Photogalerie

Mai

Der Mai bringt dieses Jahr alle drei langen Wochenenden. Von daher gut Chancen, das Minus an Gästezahlen aus März und April aufzuholen.
Der Monat startet gut mit viel Sonne. Das Photo zeigt die ersten Strahlen kurz nach Sonnenaufgang, wie sie aus Richtung Immerath kommend durch die Fichtenreihe brechen.
Herbert Peck ein Dank für die frühe Zeugenschaft!

April

Im April sind wir zwar bereit für die Kunden, doch machen diese sich derart rar, dass sich das War- ten nicht lohnt. Schade um den April!
Das Wetter ist wie im März, nur etwas länger hell: kein Schnee mehr, aber doch häufiger Frost und immer niedrige Temperaturen. Der Winter ist zwar gefühlt lange vorbei, aber der Frühling will einfach nicht kommen.
So wird geputzt und sortiert, aber die wichtigeren Arbeiten draußen liegen immer noch in Wartestel- lung. Eigentlich steht das Einsäen auf dem Plan, aber das Wetter macht einen Strich durch diese Rechnung. Dass dann auch noch die Helfer krank werden, passt gut in diese Misere...

März

Ostern schon im März!
Die wenigsten CamperInnen freuen sich, denn die freien Tage müssen mit Heizkosten und manchmal noch Schnee bezahlt werden.
So war es denn ruhig auf dem Campingplatz. Einzig die Reisemobil-Nomaden zogen ihre Run- den durch die Eifel und freuten sich über einen offenen Platz.
Und die Aussicht war berauschend, wie dieses schöne Photo jedem Zweifler zeigt!

Februar

Das Feriendorf tief verschneit.
Herbert Peck hat dieses seltene Photo gemacht. Und nur er hatte die Chance dazu, denn man musste schon oft im Feriendorf weilen, um dazu die Gelegenheit zu bekommen. Mit gleichem Recht könnte hier ein Bild stehen gänzlich ohne Schnee, mit Sonne, langen Schatten und dem fast zu sehenden Duft nach Vorfrühling .Der Winter ging und kam im schnellen Rhythmus.
Das unstete Wetter hält das Feriendorf und seine MitarbeiterInnen im Winterschlaf. Wir warten auf den 1. März, um endlich wieder tätig zu werden draußen.

Januar 2016


Im Januar kommt endlich der Winter.
Wenn denn "Winter" Schnee und Frost bedeutet! Immerhin hat der scheinbar endlose November doch sein Ende gefunden.
Nach den seit Anfang Dezember blühenden Haseln und den sprießenden Schneeglöckchen hält die Natur also doch noch einmal ihren Atem an.
Die Kinder freuen sich über den Schnee, wir Alle über die sonnigen Tage. Bei dem Wetter ist man gerne in der Eifel.

Dezember 2015

Der Winter 2015 lässt auf sich warten. Keine Überraschung, lesen wir doch überall, dass der November der wärmste seit Menschengedenken war. Die Einen trauern über den entgangenen Schnee, die Anderen freuen sich über die milden Temperaturen und die geringen Heizkosten. Zu- mindest ist "Wetter" wieder einmal ein Gesprächs- thema.
Ansonsten waren die letzten Wochen des Jahres ruhig, das Feriendorf in der beginnenden Winter- ruhe (Der 1.XII.2015 der letzte reguläre Arbeits- und Öffnungstag der Rezeption.). Einzig eine Herde Schafe besuchte uns noch.
Allen wünschen wir frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in's neue Jahr!

Saisonschluss

Zum Abschluss der Saison 2015 bekamen wir nochmals Besuch von einer Gruppe Wohnwagen. Strahlend blauer Himmel und erstaunlich milde Temperaturen machten diesen Aufenthalt im No- vember zu einem unerwarteten Erlebnis.

Wir wünschen allen unseren Gästen eine schönen Abschluss im Feriendorf und eine gute Heimkehr nach Hause!

Möge die Saison 2015 uns Allen in guter Erinne- rung bleiben.

November

Die sprichwörtlich langen Schatten des Herbstes...
Hier zu sehen am Beispiel hoher Fichten am Waldrand hinter Ellscheid, auf einer Wanderung entlang des alten Wanderweges "Gillenfeld 1".
Glücklicherweise Schatten, denn im Nebel wollten wir nicht laufen! Und ob wir Nebel oder Sonne haben, das entscheidet sich in diesen Tagen manchmal erst kurzfristig binnen einer Stunde am Vormittag. Manchmal haben wir Glück und strahlend blauen Himmel, manchmal ist es zum Verzweifeln grau und nass.
Wir genießen die schönen Tage bei unerwartet milden, ja warmen Temperaturen.

Oktober

Pünktlich zum Oktober kommt die Sonne heraus.
Nach dem Blutmond im späten September (s. Das aktuelle Photo!) zeigt nun auch Mutter Erde die ersten Herbstfarben.
Die amerikanischen Eichen vor dem Gästehaus bekommen die ersten Blätter in gelb und braun. Noch halten Buchen und Lärchen still und bleiben grün. Wir genießen die sonnigen Tage, die Farb- sprenkel im noch satten Grün. Vorfreude auf einen späteren goldenen Oktober.
Leider bleibt es bei der Vorfreude, denn nach ein wenig Sonne kommen lange Wochen voller ver- hängten Himmels. Dann zeigt sich der Herbst von seiner tristen Seite, und das eigentlich schöne Farbenspiel verblasst in grau.

September

Leider war der September vom Wetter her enttäuschend: kühl bis gefühlt kalt, regnerisch und nach unserem und der Kunden Geschmack zu oft unberechenbar wie der April. Die Kunden zogen nach Hause, nur wenige Hartnäckige blieben.
Unser Team wusste manchmal gar nicht, was zu tun, denn Außenarbeiten konnte man an den meisten Tagen vergessen. Okay, anfangs freut man sich über ruhigere Zeiten. Aber stehen und Däumchen drehen ist auch nicht unser Geschäftsmodell!
Die Einzigen, die wuchsen und gediehen, waren die Pilze.
Und mit ihnen Diejenigen aus der Kundschaft, die gerne sammeln oder zubereiten oder essen. Viele freuen sich über die Steinpilze, die Lärchenröhrlinge, die ersten Schopftintlinge...
Das Feriendorf verzeichnet seinen ersten Riesenbovist!

August

Endlich hat unser Tischkicker ein Dach über dem Kopf!
zugleich:
Endlich hat unser teuer gekaufter Carport eine gute Verwendung gefunden!
Denn eigentlich war er als Dach für die neue Tischtennisplatte gedacht. Aber am dortigen Standort hätte er nicht nur Nutzen gebracht, sondern durch seine Stützen auch die freie Balljagd behindert. So schützt er also jetzt den Tischkicker und seine Spieler.
Viel Spaß!

Sommer-Gratisprobe

Diesen Sommer bekamen wir wieder eine Gratisprobe für unsere Gäste:
Wilthener Kräuterlikör aus dem Hause Hardenberg
Viele kleine Flaschen mit dem würzigen Likör warten auf neue Kunden an der Rezeption im Gästehaus. Fragen Sie nach, wenn Sie noch in den Genuss kommen wollen.

Juli

Juli heißt Hochsommer und Ferienzeit! Und tatsächlich steigern sich langsam die Temperaturen: nach dem zu kühlen Juni (An einigen Tagen waren noch die Heizungen an!) zeigt sich der Juli von seiner besseren Seite und erreicht am Ende sogar die 35 Gad C.
Der Zeltplatz füllt sich, die Bungalows sind belegt, auch der Wohnmobilhafen hat seine Gäste. Das Freibad hat genug zu tun, an manchen Nachmittagen schließt sogar die Pforte wegen Überfüllung. Wir freuen uns für die OG Gillenfeld, dass nach der teuren Renovierung endlich die Kassen klingeln.
Auch das Feriendorf-Team, erweitert im Sommer um Frau Claudia Förster, hat keine Langeweile. Von morgens bis abends sind wir für die Kunden da an der Rezeption & Touristinformation, im Kiosk, an der Brötchen- oder Frühstückstheke, für ein Eis oder eine Tasse Kaffee...

Juni

Im Juni bewältigen wir noch das lange Wochenende nach Fronleichnam - und schnaufen dann erst einmal durch. Viel an Saisonvorbereitung steht uns noch bevor: Es muss noch gestrichen und lasiert, ein neues Trampolin augebaut, die Schausammlung an Vulkansteinen geordnet und präsentiert werden; der Vulcano-Pfad sowie kürzere Wanderrouten mit Start=Ziel Feriendorf sollen gemessen und kartiert werden; zwischendurch Fortbildungsveranstaltungen zu Tourismus und Dreesen (s. unter Feriendorf-Arbeiten bzw. Das aktuelle Photo). Langeweile kommt nie auf, auch wenn sich natürlich manche Arbeiten wiederholen und nicht jede Mitarbeiterin sich täglich motivieren kann....
Das Bild ein Schnappschuss mit Blumen von der Terrasse des Gästehauses. Wer mehr schöne Landschaften & Wanderwege sehen will, der sei auf die Facebook-Seite des Feriendorfes verwiesen. Dort werden fast wöchentlich die schönsten aktuellen Photos eingestellt.

Mai

Der Monat Mai war dicht gepackt, mit Saisonvor- bereitung, langem Wochenende nach Christi Himmelfahrt und Pfingsten.
Hundert Handgriffe hier, hundert dort, dazu ein oftmals trübes Wetter (ohne dass es regnete!) - kein Wonnemonat 2015!
In Erinnerung bleiben wird die Aufstellung der neuen Tischtennisplatte. Manfred Stork und Manuel Groschwald stellten die alte Betonplatte in Nähe des Bolzplatzes auf. Der (alte) Standort für die neue Platte aus verschweißtem Hochleistungs-Holz-Plastik-Gemisch wurde aufwändig planiert & plattiert. Mittlerweile ist das ganze Areal wieder von grünem Rasen umgeben und einladend.
Im Juni soll es dann "eröffnet" und eingespielt werden. Viel Spaß!

April


Bis Ostermontag war es richtig winterlich in der höheren Eifel. Nicht nur Nachtfröste, sondern auch tagsüber noch kühl bis kalt, die Farben stumpf und wie mit Grau hinterlegt.

Aber danach wurde es jeden Tag ein Bißchen wärmer, ein Bißchen heller, die Farben frischer, die Landschaft grüner.
Schneeglöckchen, Kornelkirsche & Krokus - unsere Begleiter im März - haben sich verabschiedet, jetzt kommen Forsythie, Traubenhyazinthe, Weiden und selbst die ersten Obstbäume.

Der Blick über's Pulvermaar ist noch besonders schön, weil noch kein Laub den Durchblick auf den Seespiegel stört.

Der lange Schatten gibt uns Mut: noch zwei Monate lang wird er abends immer kürzer!

Karwoche

Der Monat April beginnt mit der Karwoche. Dazu passend ist das Wetter noch durchaus spätwinter- lich. Da wir mit Karneval schon gedacht & gehofft hatten, der Winter sei vorbei, sind wir jetzt natür- lich enttäuscht: keine Hoffnung auf Ostereier in- mitten blühender Wiesen. Zwar lassen sich ver- einzelt blühende Schneeglöckchen und Krokus sehen, doch ist die Landschaft der Vulkaneifel bis Ostern noch vom Winter gezeichnet. Ganz nach dem Motto "April, wie er will" pendelt das Wetter zwischen schönen frühlingshaften Sonnenstunden und heftigem Schnee(regen).
Das Bild zeigt den Schnee am 1. April. Zwar bleibt er nicht mehr liegen, doch holen uns die Nachtfröste jeden Tag erneut aus dem "Mittags-Frühling" in den ausgreifenden Winter zurück.

März

Wie in der höheren Vulkaneifel üblich, bleibt der Monat März noch lange winterlich.
Noch am 10. März hält sich der letzte Schneerest auf dem Gelände des Wohnmobilhafens. Am gleichen Tag fliegen rund eintausend Kraniche über das Feriendorf mit Ziel Ostsee, blühen an allen möglichen Stellen auf dem Kraterrand die Schneeglöckchen, liegen plötzlich Farben und Gerüche in der Luft, dass der Frühling direkt zu schmecken scheint.

Der erste reguläre Arbeitstag für die meisten Mitarbeiterinnen macht Laune mit Sonne und Temperaturen bis 12 Grad C.
Dieses Jahr hat uns kein Sturm das Gelände zerhauen. Zwei Was- serlecks müssen wieder gefunden und behoben werden, doch sollte der Winter uns nicht schlimmer treffen, dann sind wir zufrieden.

Wir sind Alle gut und gesund über den Winter gekommen und hoffen ebendies auch für unsere Freunde, Kunden & Gäste.
Auf ein Wiedersehen in den Osterferien!

Februar

Bereits Mitte Februar hört man die ersten Schreie der Kraniche. Viel zu früh zieht die Vorhut aus dem Süden in typischer V-Formation über die Eifel gen Norden. Zu früh, denn noch liegt eine dünne Schneedecke, beherrschen frostige Temperaturen das Land, kommen die Spitzen der Schneeglöck- chen am Pulvermaar erst zaghaft durch. Zu früh, denken wir laut eingedenk der Erfahrung, dass Schnee nicht selten noch an Ostern fällt. Nicht zu früh, wissen wir jetzt, denn dieses Jahr scheint der Winter wirklich mit Karneval vertrieben. Das Photo zeigt das Pulvermaar Ende Februar bereits in den Farben des Vorfrühlings.

Januar 2015

Entgegen der Erwartung - immerhin soll 2014 wieder eines der wärmsten Jahre der vergange- nen Generationen gewesen sein! (Auch wenn wir das in der Vulkaneifel auf fast 500 m Höhe nicht immer nachvollziehen und glauben konnten.) - bleibt uns im neuen Jahr der Schnee erhalten. Über einige Tage versinkt das Feriendorf gerade- zu im Schnee. Erinnerungen an Friedrich Wolff kommen hoch, als dieser früher per Langlaufski unterwegs war! Doch im 21. Jahrhundert bleibt ein solches Wetter nur ein Intermezzo, auch das Pulvermaar friert nicht mehr zu. Kinder, rodelt heute, morgen ist der Spaß wohl schon vorbei!

Dezember 2014

Das Jahr 2014 schließt mit Schnee! Nach dem lauen letzten Winter freuen wir uns direkt über Schnee und - ja auch - Eis und Frost. Denn im- merhin liegen die Heizkostenpreise ja deutlich unter denen der vergangenen Jahre, sodass man bei Minustemperaturen nicht glerich an sein Porte- monnaie zu denken braucht.
So genießen die letzten im Feriendorf Verbliebenen das schöne Winterwetter. Wie schon öfter: Ein Dank an Herbert Peck für das stimmungsvolle Bild!

Allen Freunden des Feriendorfes und des Pulver- maares wünschen wir eine schöne Adventszeit und ein frohes Weihnachtsfest. Auf Lebewohl bis ins neue Jahr!

Saisonende

Zum Saisonende geht das Team des Feriendorfes zwar nicht in den Winterschlaf. Doch wird der Perso- naleinsatz drastisch zurück gefahren, da nun Urlaub und Überstundenabbau anstehen. Der 1. Dezember ist unser Stichtag, danach hält nur unser nimmermü- der Hausmeister Manny Stork die Stellung. Alle Mit- arbeiterInnen bemühen sich, noch vorher die Außen- arbeiten abgeschlossen zu haben, damit rechtzeitig vor dem drohenden Wintereinbruch die verbleibende Arbeit ins warme Innere verlegt werden kann.
Somit das Letzte, was diesen November noch erledigt werden muss, ist die Sicherung unserer umfangrei- chen Sammlung an Schausteinen der Vulkaneifel. Das Bild zeigt eine kleine Auswahl der gereinigten Handstücke, zum Trocknen ausgelegt, bevor sie über den Winter eingelagert werden.
Der November ist bisher erstaunlich milde: noch kein einziger Nachtfrost (bis heute, den 17.XI.)! Dafür oft grau und nebelig, was auf die Stimmung drückt und die letzten Urlauber und Wochenend-Wanderer ent- täuscht, doch "uns Arbeiter" vor Ort nicht ernstlich behindert.
Das Photo zeigt die Vorbereitung für die jährlich an- stehende Beschneidung unserer vielen Bäume: Hans-Peter Heinen und Manuel Groschwald bei der Justierung der Hebebühne.
Wer die sonnigeren Seiten des Spätherbstes in der Vulkaneifel sehen will, der sei herzlich eingeladen, sich Herbert Pecks schöne Landschaftsbilder auf der Feriendorf-facebook-Seite anzusehen.

November

November: Die Stimmung schwankt zwischen dem melancholischen Abschied vom goldenen Herbst bis zum vorfreudigen Warten auf die Adventszeit und den ersten Weihnachtsmarkt. So auch das Wetter: den einen Tag noch das letzte goldene Laub vor strahlend blauem Himmel, den anderen Nebel und gefühlte Eiszeit!
Das kleine Bild zeigt den ersten Novembernebel ge- gen 10 Uhr vormittags, sich auflösend und die ersten Sonnenstrahlen ahnend. Es wird wohl noch einmal ein schöner Spätherbsttag werden, mit Temperaturen um die 6 Grad C, in der Sonne natürlich mehr. Gelegen- heit für einen Spaziergang um das Pulvermaar: Einsamkeit garantiert!

Fortbildung

Wenn im Spätherbst die Gäste weniger und die Tage trüber werden, dann bleibt Zeit für die be- triebsinterne Fortbildung.
Was heißt das? Das Feriendorf-Team besucht Ziele bzw. Veranstaltungen, um Neues kennen zu lernen oder Hintergründe zu erfahren.
Diesen Herbst standen bisher das "GesundLand" und die "Salutogenese" auf dem Programm, eher theoretische Kost und deswegen abgerundet mit sinnesfreudigeren Besuchen bei der Moselland eG [der größten Winzergenossenschaft in Rheinland-Pfalz] in Kues bzw. beim Gerolsteiner Brunnen [dem größten deutschen Mineralwasserabfüller] in Gerolstein. Auf dem Photo zeigen sich die Mitarbeiterinnen Nicole Heilmann und Ute Hölzer sichtlich zu- frieden.
Was ist das "GesundLand Vulkaneifel" ?
Der folgende PR-Text versucht eine Kurzfassung, warum wir glauben, dass die hiesige Natur etwas Be- sonderes und Heilsames in sich trägt:

Die Landschaft des "GesundLandes Vulkaneifel" mit ihren Maaren und ihrer ursprünglichen Natur kann als "therapeutische Landschaft" betrachtet werden. Die Menschen im GesundLand Vulkaneifel arbeiten da- ran, diese therapeutische Wirkung für Sie erlebbar zu machen. Geschwungene Hügel, grüne Wiesen, Wälder, Heilquellen und Maare werden ergänzt durch ein umfassendes gesundheitliches Angebot vom landschaftstherapeutischen Pfad bis hin zur spezialisierten Klinik. Es geht bei der Wirkung einer thera- peutischen Landschaft in erster Linie um Prävention und allgemeines Wohlbefinden, die so wichtig sind, um gesund zu bleiben. Dazu gehören Bewegung und Aktivität an der frischen Luft und in der Natur. Ne- ben schönen Wanderwegen und malerischen Radstrecken bietet das GesundLand auch spezielle land- schaftstherapeutische Bewegungs- und Entspannungsangebote sowie den "Parcours der Sinne".

In diesem Sinne bildet sich das Team des Feriendorfes fort und investiert in "Salutogenese".
Salutogenese ist die Kunst, zu wissen, was gesund hält.
In diesem Sinne sind Sie als unser Gast eingeladen, diese Kunst bei uns zu vertiefen. Vielleicht lernen wir voneinander?

Herbstarbeiten

Traditionell werden im Herbst die Hecken, Büsche und Bäume beschnitten. Dies absolvierte bisher zu unserer großen Zufriedenheit Helmut Jax, der leider diesen Herbst nach komplizierter Operation noch in der Rehabilitation weilt (und glücklicherweise gute Fortschritte macht! Ihm wünscht das ganze Ferien- dorf-Team Alles Gute!).
Statt seiner und mit Hilfe einer Hebebühne sind nun Peter Heinen und Manuel Groschwald schwindelfrei in die Höhe gefahren und rücken den Bäumen jenseits der Reichweite des Armes oder auch der Telekop- schere zu Leibe.
Viel Glück, dass kein Ast abrutscht!
Nach dem Sommer kommt wieder Zeit, Schäden auszubessern und unsere Anlagen zu pflegen. Wir freuen uns nur bedingt dar- über, denn manchmal scheint die Arbeit nicht enden zu wollen wie weiland dem antiken Sysiphos. Oder moderner und mit Sepp Herberger gesprochen: nach dem Spiel ist vor dem Spiel!

Der Gast und Kunde macht sich wahrscheinlich keine Gedanken, wie kurz eigentlich die Zeitspanne ist für solche Arbeiten. Denn bei schönem Wetter kümmern wir uns um eben Gast & Kunden, bei schlechtem... Sollen wir draußen im Regen stehen? Da bleibt es auf den Herbst zu warten, wenn zu unserem Leidwesen trotz schönen Wetters die Gäste & Kunden weniger werden.

Immerhin sind die Schatten länger und machen aus "unserer Kleinsten" wenigstens einmal eine imposante Erscheinung.
Sind viele Herbstarbeiten vom guten Wetter abhän- gig, so kann der Besuch im Steinbruch, in der Lava- kaul oder auf dem frisch gepflügten Acker auch ohne Sonne auskommen. Und warum überhaupt?
Weil die Bewegung in der Natur beim Sammeln von Lavabomben, Mineralien oder Fossilien eine wunder- bare Ablenkung von allen Problemen mit sich bringt und zu den schönsten (und gesündesten!) Hobbies zählt. Zudem schärft sich der Blick für die Schönhei- ten wie kleinen Geheimnisse unserer Landschaft und Natur. Schließlich fängt jede Wissenschaft im Kleinen an...
Unsere Regalwand mit Schausteinen vom Pulvermaar und vom Wartgesberg-Vulkan bekommt also wieder neue und interessante Fundstücke. Schauen Sie vorbei und lassen sich anstecken von der Forscher- freude!

Oktober

Der Oktober bringt uns schöne sonnige Tage, die richtig Lust machen auf Streifzüge durch unsere schöne Landschaft, ganz nach dem Motto des "GesundLandes Vulkaneifel":
Die Landschaft der Vulkaneifel mit ihren Maaren und ihrer ursprünglichen Natur kann als "therapeutische Landschaft" betrachtet werden. Die Menschen im GesundLand arbeiten daran, diese therapeutische Wirkung für Sie erlebbar zu machen. Sanfte Hügel, grüne Wiesen, Wälder, Heilquellen und blaue Maare werden ergänzt durch ein umfassendes gesundheit- liches Angebot vom landschaftstherapeutischen Pfad bis hin zum "Parcours der Sinne". Es geht bei der Wirkung einer therapeutischen Landschaft in erster Linie um Prävention und allgemeines Wohlbefinden, die so wichtig sind, um gesund zu bleiben. Dazu ge- hören Bewegung und Aktivität an der frischen Luft und in der Natur. Neben schönen Wanderwegen und malerischen Radstrecken bietet das GesundLand auch spezielle landschaftstherapeutische Bewegungs- und Entspannungsangebote.

In diesem Sinne bildet sich das Team des Feriendorfes fort und investiert in "Salutogenese".
Salutogenese ist die Kunst, zu wissen, was gesund hält.
In diesem Sinne sind Sie als unser Gast eingeladen, diese Kunst bei uns zu vertiefen.
Vielleicht lernen wir voneinander?

Aufräumen im Hinterhof

Nun ist unser "Hinterhof" so gut wie fertig neu ge- staltet. Endlich!
Seit langer Zeit hatten wir uns das gewünscht. Über Jahre sammelten sich die Maschine und jenes Teil dort an und führten zu einem Bild, das selbst wir für nicht mehr präsentabel hielten.
Nun können alle störenden Arbeitsgeräte hinter der (Winter-)Plane versteckt werden. Wir hoffen, den Gerätepark dadurch besser vor Wind und Wetter zu schützen und zugleich das Aufräumen zu erleichtern. Die Zukunft und der Alltag werden zeigen, ob diese Hoffnung sich erfüllt....
Diesen Spätsommer kommen wir endlich dazu, un- seren "Hinterhof" neben Werkstatt und Schuppen aufzuräumen bzw. neu zu gestalten.
Ein Desiderat seit Jahren!
Solange ringen wir schon um die Zeit, um einerseits Platz zu schaffen für die neuen Arbeitsmaschinen, andererseits das Blickfeld manierlicher zu gestalten und unseren Gästen, die dort den Weg zum Pulver- maar hinunter nehmen, ein ansehnlicheres Umfeld zu gönnen.
Das obere Bild zeigt die fertig gepflasterte Fläche, das untere den Zustand vorher.
Hier sollen nun unsere Arbeitsmaschinen wie Ra- senmäher, Mulcher, Egge, Freischneider etc. ihren neuen Platz finden. Sauber von unten, überdacht und trocken stehend. Zusammen mit John-Deere- und McCormick-Traktoren sowie Anhängern be- nötigen wir einfach mehr Stellraum als früher. Denn jetzt sind größere Flächen zu bewältigen. (Und wenn es soviel regnet wie diesen "Sommer", dann werden die Geräte auch stärker beansprucht und dürfen sich nicht ausruhen!)
Halten Sie uns die Daumen, dass wir diese Arbei- ten wenigstens ohne weitere Regengüsse zu Ende bringen können.

Caravan-Salon

Im September fand wieder der traditionelle Caravan-Salon in Düsseldorf in den Messe-Hallen am Rhein statt.
Das Feriendorf hängte dessen Plakate aus und kam dafür in den Genuss von Freikarten.
Anbei der fotographische Beleg für diesen Arbeitsbesuch:
Mitarbeiterin Ute Hölzer vor ihrem Traum-Wohnmobil.

Brandschutz

Seit drei Jahren arbeiten wir daran, den Brandschutz auf dem Gelände des Pulvermaares zu verbessern.
Anfangs denkt man naiverweise, das sei mit dem Aufhängen einiger Feuerlöscher getan. Mit nichts könnte man falscher liegen!
Natürlich sind Feuerlöscher das erste (und beste!) Hilfsmittel, um einen Brandherd möglichst schon im Keime zu ersticken. Um im Brandfalle aber auch tauglich zu sein, sollten diese gut sichtbar hängen und gewartet sein. So lassen wir unsere vielen Lö- scher auch brav im Turmus prüfen. Im September war wieder Fa. Harz (Bitburg), vertreten durch Herrn Irmeter, bei uns und hat sich durch über 50 Feuer- löscher geprüft. Dank an ihn und seine gute Laune!
Auch rund um den Wohnmobilhafen wurde gearbeitet:
Das Photo zeigt eine Arbeitssituation aus dem September: Die Rasenfläche des Wohnmobilhafens wird gerade mit dem großen John-Deere-Traktor gemäht. Rechts wird die durch Arbeiten gerodete und neu gestaltete Böschung eingesäet. Im Vordergrund erkennt man noch eine Grube für einen neuen Hydranten.
Denn auch diese Arbeiten standen weitgehend unter dem Zweck, die (Lösch-)Wasserversorgung und damit den Brandschutz zu verbessern. Der Wohnmo- bilhafen erhielt eine neue Wasserzufuhr und zugleich drei neue Hydranten. Mögen wir diese nie brauchen!

September

Nach dem kühlen und streckenweise verregneten Sommer  hält uns das Wetter im September bei besserer Laune. Leider haben die Kinder und anderen Gäste, welche auf die Ferienzeit angewiesen sind, nichts von den spätsommerlichen Temperaturen, welche uns jetzt gegönnt sind. Es sind die Älteren ohne Kinder oder Enkel, welche sich von uns und der Sonne nun verwöhnen lassen können.
Allerdings manchmal gestört von Geräusch der Arbei- terklasse. Denn sowohl im Feriendorf als auch draus- sen am bzw. hinter dem Wohnmobilhafen wird gear- beitet. Bei uns ist der "Hinterhof" an der Reihe (s. Feriendorf-Arbeiten). Entlang des Wohnmobilhafens werden eine neue Wasserleitung gezogen und Hy- dranten gesetzt. Hintendran entsteht das Strohballenhaus (s. Das aktuelle Photo). Und auch das "Mus- terhaus" des ewig angekündigten und Schimäre bleibenden "Ferienparks Pulvermaar" hat inzwischen seine Fenster erhalten. Gut Ding hat Weile. Kommt Zeit, kommt auch Rat?

Traktorenhilfe

Das Feriendorf bekommt Unterstützung durch einen neuen Traktor.
Ein altes "Hündchen"  --  und ein französisches dazu!
Gut erhalten ist er trotz seiner Jahre, der McCormick-Traktor aus Burgund.
Manfred Stork, Mecki Bek und Philip Förster haben ihn aus Frankreich geholt, damit er seine letzten Jahre in der Eifel am Pulvermaar zubringen soll.
Ihnen ein Dankeschön! für die lange Reise und die Strapazen des Transportes. Das kalte Bier nach der Ankunft möge schmecken!

August

Im späten August konten die ersten Feriendorf-Kartoffeln geerntet werden.
Das Photo -- Dank an Herbert Peck! -- zeigt die Erntemannschaft in Erwartung reichhaltiger Ernte.
Früher, bis in die 1960er Jahre hinein, war Gillen- feld für seine leckeren Kartoffeln in der Eifel be- kannt. Der lockere vulkanische Boden eignet sich gut für den traditionellen Anbau der "Grumperen" (= Grundbeeren), wie die Erdäfpfel im Dialekt heißen. Direkt vor dem Feriendorf-Eingang lag über Jahrzehnte ein Kartoffelfeld. Später lohnte sich der Anbau nurmehr für den eigenen Bedarf, der breitere Anbau und Verkauf nach außen brach ein. Heute sind Gillenfelder Kartoffeln nurmehr Wenigen gegönnt. Da die Ernte zufriedenstellend war, gibt es vielleicht 2015 mehr davon!

WM-Fieber

Auch am Pulvermaar grassiert das WM-Fieber.
Bis tief in die Nächte wird Fußball geschaut. Der Tagesablauf rutscht immer weiter Richtung Nacht. Dafür wird die Stimmung immer besser! Das Por- tugal-Spiel macht richtig Lust auf mehr! Nach Gha- na werden die Gesichter wierder etwas länger. Das so freudig erwartete Spiel gegen die USA entpupp- te sich als Langeweiler. Da kann es gegen Algerien nur besser und spannender werden...
Hatte ich "besser" und "spannender" geschrieben? "Besser" - na ja, nach deutschem Standpunkt je- denfalls spannender als vorher gedacht.
Nun kommt mit Frankreich ein echtes Endspiel. Wenn da die Augen nicht leuchten!

Juli

Wie 2013 wird auch dieses Jahr ein Bungalow renoviert. Konnten wir letztes Jahr Dank der guten Arbeit von Manfred Stork und Viktor Jax den Bunga- low H6 renoviert unseren Gästen präsentieren, so ist 2014 der Bungalow H4 in Arbeit.
Die Wohnfläche etwas vergrößert, Badezimmer und Schlafraum sind renoviert, die kleine Küche und der Abstellraum verbessert. Derzeit wird noch die hintere Fassade neu vertäfelt. Dank an Manfred Stork und Jürgen Graev für die konzentrierte Arbeit!

Für die Sommergäste ist der Bungalow jetzt bezugsfertig. Wir warten allerdings noch auf das entsprechend sommerliche Wetter...

Pfingsten

Pfingsten bringt die erste Hitzewelle des Jahres. Nach vielen sonnigen, aber von der Temperatur her nur durchschnittlichen Frühjahrswochen kommt über das Pfingst-Wochenende ein Schwall nordafrikanischer Hitze bis in die Eifel. Bis 30 Grad C steigt das Ther- mometer. Die ersten Schwimmer trauen sich ins noch kühle Pulvermaar-Wasser auf der Suche nach Abkühlung.
Das Feriendorf ist gut belegt, viele Menschen kom- men über die freien Tage. Wir begrüßen langjährige Gäste aus dem Raum Gelsenkirchen, aus dem Saar- land, aus Troisdorf. Darunter die Teilnehmer an der Eifel-Rallye; das Photo zeigt Einige bei der letzten Hürde, einem Geschicklichkeitstest im Feriendorf.

Juni

Wie schon berichtet, hat der Eifelpark bei Gondorf (Kreis Bitburg) neue Inhaber. Diese bringen neuen Schwung und haben inzwischen viel Geld in die Anla- gen investiert. Die Familie entstammt einer Schau- steller-Dynastie, weswegen neben dem Wildpark ein veritabler Kirmes-Markt entstanden ist.
Am Touristiker-Tag im Juni nutzten wir vier vom Fe- riendorf-Team die Gelegenheit, den Park zu besu- chen und gründlich zu begutachten. Unser Ergebnis: Ein Besuch ist unbedingt lohnenswert! Die Bären und Hirsche, die Sommerrodelbahn, die große Auswahl an gebrannten Mandeln  --  für jeden Geschmack ist etwas dabei. Wenn Sie gute Laune mitbringen, wird der Tag dort zu einem kurzweiligen Erlebnis.

Einweihung Naturfreibad

2013 war das Naturfreibad am Pulvermaar durch die Ortsgemeinde Gillenfeld aufwändig renoviert worden.
Großzügige Zuschüsse seitens der Europäischen Uni- on ließen die Renovierung trotz der klammen Haus- haltskassen auf lokaler Ebene möglich werden.
Da sich die Arbeiten des langen Winters und anderer Verzögerungen wegen bis weit in den Frühsommer hinzogen und die Verantwortlichen schlussendlich schon froh waren, zum Beginn der Sommerferien das bis dahin geschlossene Freibad überhaupt öffnen zu können, wurde nun die offizielle Einweihung nachge- holt.
Orts-und Verbandsgemeinde freuten sich also, Ihnen als Bürgern und Kunden das Naturfreibad Pulvermaar in einer offiziellen Feierstunde vorstellen und übergeben zu dürfen. Das Wetter spielte mit, und unter strahlend blauem Himmel wurden der Segen gespendet, die Eröffnungsworte gesprochen, und die Mutigen aus der Schar des DLRG scheuten nicht den Sprung ins noch kühle Pulvermaar-Wasser.

Mai

Der Monat Mai brachte viele kleine Verbesserungen.

Beispielhaft zeigt das Photo
(1)  den neuen Fassadenanstrich unseres Gäste- hauses.
(2)  Die rechts anschließende Wand erhält wieder unsere Schausammlung von Vulkangesteinen aus der näheren Umgebung.
(3)  Es gibt endlich wieder einen Tischkicker!

Kommen Sie vorbei und schauen Sie selbst, was sich getan hat.

Mühlentag in Birgel

Mühlentag in Birgel  -  Fortbildung mit Spaßfaktor!
Zum Aktionstag des Mühlenhauses in Birgel (nördliche Vulkaneifel) waren wir vom Feriendorf mit vier Perso- nen angereist. Lohnt sich dieser Aufwand? fragte ich mich während der Fahrt. Auf der Rückfahrt war diese Frage mit einem euphorischen "Ja" beantwortet.
Denn wo sonst sieht man vier historische Mühlen in Aktion und darf, mit etwas Glück, auch noch mit Hand anlegen?
(Baum-)Schneidemühle, Ölmühle, Senfmühle, Korn- mühle und Backhaus sowie Schnapsbrennerei liegen wie in einem Freilichtmuseum in alten, historischen Gemäuern dicht nebeneinander. Man sieht, hört, riecht und schmeckt die Arbeitsluft vor hundert Jah- ren. Wir durften selbst Senf anrühren und Sauerteigbrot kneten, Likör und Brot aus eigener Herstellung probieren. Was als Fortbildung geplant war, nahm schnell Betriebsausflugsatmosphäre an und endete mit vollem Magen und zufriedenen Gesichtern. Ein Lob nach Birgel!

April

Das Photo zum April

zeigt Beate Heinen an unserer neuen Rezeption am Ostermontag.

Das Gästehaus ist jetzt fertig renoviert und ausgestattet, mit Rezeption, Kiosk und Kartenverkauf.
Eigentliche Gastronomie (im Sinne eines Restaurantbetriebes) können wir leider nicht mehr (bzw. noch nicht) bieten, doch immerhin Getränkeausschank / Café und Frühstück. Wir bemühen uns, über die Sommermonate wenigstens einen kleinen Imbiss, auch Kuchen & Waffeln im Angebot zu haben.
Lieber Schritt für Schritt das Angebot verbessern als sich am Anfang zuviel vorzunehmen, heißt unsere Devise.
Wir bitten unsere Kundschaft um Verständnis.

Dafür haben wir aber jetzt doch einen schönen Aufenthaltsraum, nicht wahr?

Saisonvorbereitung

Die Renovierung von Bungalow H4 macht Fortschritte.

Mittlerweile sind Badezimmer, Schlafraum und Küche fertig. Schlaf- und Badezimmer wurden leicht ver- größert, sodass endlich ein anständig großes Bett bzw. Duschkabine Platz finden. Ein modernes Heiß- wasser-Speichergerät verbessert die Dusche. Die kleine Küche reicht zwar nicht für ein 4-Gänge-Menü, sollte aber die grundlegenden Befürfnisse befriedigen.
Derzeit wird noch die hintere Außenwand neu vertä- felt.
Dann können die Sommergäste kommen!
Vor dem Winter sind noch die letzten Fenster auszu- tauschen und Teile der Decke zu erneuern.
Der große John-Deere-Rasenmäher auf Bewährungs- probe!
Schafft er es, das seit Oktober liegende alte und mit dem Gras verfilzte Laub und insbesondere die vielen in den Hernst- und Winterstürmen von den hohen Buchen abgeworfenen kleinen Zweige aufzusaugen?
Denn nur dann ist er das viele Geld wert!
Wir sind optimistisch und vom Ergebnis her auch zu- frieden. Schließlich haben wir ein Wetter wie sonst Anfang Mai, und da muss auch die Grünpflege früher anfangen als sonst. Die Gänseblümchen stehen schon in voller Blüte, selbst die ersten gelben Tupfer des Löwenzahns sind schon gesichtet.
Das Photo zeigt unseren Bungalow H4 noch im alten Zustand.
Nicht mehr lange, und er wird innen und auch teil- weise außen renoviert sein.
Was letztes Jahr mit Bungalow 6 klappte, soll dieses Jahr auch Nr. 4 widerfahren.
Ein größeres Badezimmer, ein größeres Schlafzim- mer, eine verbesserte Küche, eine verstärkte Wär- medämmung, ein neuer Wasserboiler - das sind die Ziele des Umbaues. Das Wetter spielt bisher mit, also sollte die Renovierung bis Pfingsten gelingen. Das sind wir den Gästen schuldig, denen dies bereits für letztes Jahr versprochen war. Aber der Winter damals hatte alle Planung über den Haufen geworfen.
Rezeption und Kiosk sind bereits vom Büdchen an der Schranke in das Gästehaus verlagert. Ab sofort kön- nen wir die Kundschaft dort begrüßen und bedienen.
Das Photo zeigt einen Blick in den neuen Kiosk-Raum auf die (noch nicht ganz vollen) Regale.
Mitten im Raum liegt eine der Tafeln für saisonale und aktuelle Ankündigungen, die gerade neu bestückt und später aufgehängt werden wird.
Mit dem neuen Platz soll auch unser gutes Angebot besser zur Geltung kommen als in dem dunkel-engen Büdchen an der Schranke.
Dort findet dann unsere Touristinformation ihren ge- bührenden Platz, die bisher ebenso unter Platzman- gel litt. Dort haben wir deutlich mehr "im Angebot" als jede amtliche Tourist-Information, wussten Sie das?

März

Das Photo zeigt unsere ersten Camper des Jahres 2014 im milden Licht des 1. März. Angezogen von den unerwartet frühlingshaften Temperaturen, nutzen Manche den freien Rosenmontag und "ent- fliehen" dem Karnevalstrubel im Rheinland. Hier ist es zwar im Vergleich dazu ruhiger, aber auch die Eifel feiert Fastnacht.
Wir vom Feriendorf-Team wünschen uns einen sonnigen Monat März, damit wir endlich draußen aktiver werden können. Die kommenden 6 Woch- en sind zwar die Fastenzeit, aber für uns die ent- scheidenden Wochen für die Saisonvorbereitung.

Februar

Das Photo zum Februar:

Diesen Monat können wir die Renovierung des Gäs- tehauses abschließen.
Keller & Lagerraum, Küche und Gastraum sind fertig gestrichen und sauber.
Als Nächstes kommt die Einrichtung an die Reihe.
Holztische & Stühle sind frisch geölt. Neue Barhocker stehen an der Theke. Die Regale für den "neuen" Kiosk stehen schon und werden langsam aufgefüllt. Es fehlt noch Vieles, trotzdem bekommt man eine Ahnung dessen, was bis Ostern entstehen soll.

Winterarbeiten


Das Gästehaus (Die Begriffe "Gaststätte" oder gar "Kneipe" werden wir bewusst meiden!) ist innen fertig renoviert, jetzt kommt das Äußere an die Reihe.

Mitarbeiterin Nicole Heilmann schaut jeden Arbeitstag gen Himmel, um zu sondieren, ob es sich lohnt, Pinsel und Lasuren auszupacken. Glücklicherweise spielt das Wetter mit und gönnt ihr viele warm-sonnige Stun- den. So ist es nur eine Frage von Tagen, bis auch die hölzerne Fassade des Gäsehauses wieder zum Eintritt verlockt.

Das sind die Übeltäter !
Welche ?
Der die Hubbel in der Asphaltstraße bewirkte !

Kaum zu glauben, aber wahr: Solche kleine Verdickungen in den Wurzeln schaffen es offenbar, die Asphaltschicht der Straße zu heben.
Um sie zu entfernen, schnitt unser Hausmeister den Asphalt auf und baggerte die Wurzeln aus. Die Fichtenstämme waren bereits lange vorher gekappt, die Bäume getötet worden, sodass mittlerweile die Spannkraft der Wurzeln nachgelassen hatte.
Das milde Wetter ist ideal, den großen Fichten nahe zu treten. Einige sind einfach zu groß geworden und verschatten zu viel Fläche.
Wir nutzen die Gelegenheit, mit einer Hebebühne einen Wagemutigen hinaufzufahren und hoffen auf eine längere Windpause.
Bisher hat es schon dreimal gut geklappt, heute soll die vierte Fichte fallen.
Das Photo zeigt den Waldrand hinter Bungalow 6, wo die mittlere Fichte bereits fast alle ihre Äste verloren hat. Bald wird auch die Spitze fallen...

Brennholz werden wir in Zukunft genug haben. Die Lagerfeuer werden lodern!
Das Gästehaus wird renoviert und innen frisch gestrichen.
Wir haben mit dem Keller begonnen, der so gut wie fertig ist. Jetzt wird an der Küche gearbeitet. Danach kommt der Gästeraum an die Reihe.

Die altbekannte Gaststätte wird wahrscheinlich nicht mehr wieder erstehen. Denn die Erfahrungen der letzten Jahre waren nicht positiv mit diversen Päch- tern. Es ist geplant, an die ersten Jahre des Ferien- dorfes (die 1960er unter Eheleuten Zopfs) anzuknüp- fen und die Räumlichkeiten unter eigener Regie als Rezeption, Aufenthaltsraum, Kiosk und Imbiss zu nutzen.

Das Bild zeigt tatsächlich Laubarbeiten aus dem Mo- nat Januar 2014!
Unglaublich, aber wahr - bei Temperaturen, die mit- tags manchmal sogar zweistellig werden, zeigt sich das neue Jahr in unerwartet warmem Lichte. Von "Winter" keine Spur! Auch der Wind bis Sturm lässt eher Oktober oder November vermuten. Und wenn dann auch noch Laub zusammenzufegen ist, scheint der Herbst 2013 noch anzudauern.
Wir danken jedenfalls für das gute Wetter und nutzen diese einmalige Gelegenheit, um draußen noch auf- zuräumen und zu säubern.

Januar 2014

ebruar 2016Wider Erwarten war der Monat Januar ein milder - ohne Schnee, ganz anders als der letzte!
Wir nutzten die Gunst des Wetters und setzten die Renovierung des Gästehauses fort.
In den 1960er Jahren sollte der seltene Begriff "Gästehaus" zum Ausdruck bringen, dass es keine "Gaststätte" war. Später, seit Hans-Gerd Hommes dort eine echte Gastronomie einrichtete, kam der Begriff außer Mode. Ab sofort sprechen wir wieder vom "Gästehaus", um eben auszudrücken, dass wir - leider!, aber die Zeiten ändern sich nun einmal - weder ein Restaurant (und schon gar keine "Kneipe"!) anbieten können, sondern nur einen Aufenthaltsraum mit ausgewähltem Ausschank.