Das aktuelle Photo

Fruchtzwerge im Feriendorf

Die Fruchtzwerge kommen ins Feriendorf!
bzw. sind seit heute da und warten auf Ihren Besuch.

Gratisproben stehen uns für einige Tage bis Anfang September zur Verfügung.
Kommen Sie vorbei uns greifen Sie zu.
Für Fruchtzwerge ist man nie zu alt!

Fehl-Alarm

Ein journalistischer Fehlalarm:
Die Aachener Zeitung titelte am 20. Januar: "Vulkanausbruch in der Eifel wird kommen",
um dann kleinlauter, aber ehrlicher einzuräumen:
Ist also ein Vulkanausbruch in der Eifel wahrscheinlich? Ja! Und zwar bald, wenn es nach Geowissenschaftlern geht. Dass wir einen Vulkanausbruch [in unserem Jahrhundert] noch erleben, ist allerdings unwahrscheinlich. Denn Geowisseschaftler rechnen in Tausendjahressschritten - das "bald" bezieht sich also auf die nächsten Jahrtausende!

Der Link zum Zeitungsartikel
Das Photo zeigt - wie der Aufmacher des Artikels - die Austritte vulkanischer Gase im Laacher See als vermeintliches sicheres Zeichen für die aktuelle Aktivität des Eifel-Vulkanismus'.

Tourismus-Tag 2015

Am 26. November beging Rheinland-Pfalz seinen Tourismus-Tag 2015 im Rheintal-Kongress-Zentrum in Bingen. Ein schöner Ausflug für drei von uns an die Mündung der Nahe in den Rhein mit Blick auf den Mäuseturm vor dem Binger Loch. Gestartet in Schnee und Nebel, heiterte der Tag auf und bescherte und sogar einige sonnige Blicke auf Nahe & Rhein.
Immerhin zehn Leute vertraten die Vulkaneifel in Bin- gen. Mit GesundLand, Geopark und zwei Touristinfor- mationen waren wir in guter Gesellschaft.
Das Photo zeigt den Beginn einer Talkrunde mit Min- isterin Lemke & DEHOGA-Vorsitzendem Haumann, zu welcher sind noch unser Bürgermeister Klöckner in seiner Funktion als Präsident des Tourismus- & Heil- bäderverbandes RLP gesellte. Hinterher gab es informative Vorträge, Kaffee & Kuchen und so manches anregende Gespräch.

Drohnenflug

Zum Nationalfeiertag erhielten wir überraschenden Besuch von lieben Leuten, die ihre Drohne für einen guten Zweck zur Verfügung stellten: einen Flug über das Pulvermaar.
Bei Sonnuntergang startete "das Tier", ausgestattet mit erstaunlich gutem Gleichgewichtsorgan und exzellenter Kamera, dazu geführt von einem sehr gut steuernden Piloten, vom Feriendorf hoch in den Himmel über dem Pulvermaar.
Die letzten Strahlen der untergehenden Sonne gleiten über das Maar und funkeln einen romatischen Zauber über die Landschaft...

Blutmond am 27.IX.

Mondfinsternis über dem Feriendorf

In den frühen Morgenstunden des 27. Sep- tembers 2015 wollte Keiner von uns so früh aufstehen, um die Mondfinsternis zu schauen. Wie gut, dass unser Feriendorf-Photograf Her- bert Peck ein Frühaufsteher ist!

Ihm haben wir dieses Photo des Blutmondes zu verdanken.

Vulkaneifel-Enduro

In der Nachbarschaft des Feriendorfes - genauer: im beschaulichen Örtchen Winkel (Eifel), nur weni- ge Kilometer entfernt - findet wieder das "Vulkan- eifel - Enduro" statt, ein Querfeldein-Rennen für Enduro-Mottorräder (korrekter: ein Querwaldein-Kurs).
Unsere Mitarbeiterin Ute Hölzer, wohnhaft in Winkel, vertritt das Feriendorf als interessierte Beobachterin.
Die Fahrstrecke ist zwar suboptimal nach dem vielen Regen, aber solange es trocken bleibt, haben Fahrer und Zuschauer ihren Spaß.

Windhose am Pulvermaar

Der Sommer, insbesondere der August, verwöhnte uns dieses Jahr mit tageweise sehr heißen und für die Eifel ungewohnten Temperaturen. Das Freibad war oft gut gefüllt, die Menschen suchten die Abkühlung bei bis zu über 35 Grad Celsius im Schatten!
Nicht unerwartet sah man diesen Sommer auch wieder den Kolobrifalter, der mit den heißen Temperaturen aus Italien über die Alpen kommt.
Unerwartet war dagegen ein anderer Begleiter der heißen spanischen Luft: eine echte Windhose.
Plötzlich - heftig - und schnell wieder vorbei! Nur für eine Minute zoge sie über dem Wohnmobilhafen ihre Kreise, wirbelte aber viel Staub auf und eine Markise zu Boden. Fast alle Beobachter waren überrascht und starrten dem Phänomen nur ungläubig hinterher. Eine Besucherin war geistesgegenwärtig genug und zückte schnell ihr Smart- phone für ein Photo. Darauf sieht die Windhose so klein & schmächtig aus, weil man vor dem hellen Himmel nur schwer erkennt, dass sich der Schweif noch viele Meter eindrucksvoll in die Lüfte erhebt.

Tischkicker unter Dach

Endlich steht unser Tischkicker unter einem schützenden Dach!
Ein edler Carport aus Metall mit Dach aus durchscheinenden Platten überdeckt ab sofort den Tischkicker, sodass dieser als auch die Spieler vor den spätsommerlichen Schauern, die der Wetterbericht ankündigt, geschützt sein werden.
Unserem Hausmeister Manfred Stork ein Kompliment für den schnellen Aufbau!

Aber genug der Worte,
                       jetzt soll gespielt werden!
Das ehemailige Gelände der Arbeiterwohlfahrt sucht immer noch eine sinnvolle Verwendung. Nach vier gescheiterten Versuchen, dem Gelände auf immer weiter schrumpfender Fläche eine erfolgreiche Bau- planung zu verpassen, werden wir jetzt Zeuge des fünften Entwurfs. Erst AWO-Neubau, dann Pferde-Ranch, dann Investorensuche per Zeitungsanzeige ohne, später mit Musterhaus - alle Pläne wurden Makulatur. Immerhin steht inzwischen das Strohbal- lenhaus alleine auf der Flur und leuchtet, wenn es denn belegt ist, nachts dem einsamen Passanten freundlich zu.
Nun ist es eine offenbar niederländische Firma, welche Gelände und Häuser an den gutgläubigen Menschen zu bringen sich anstrengt. Und dann gleich 50 Stück! Vorher sollten es noch 25 sein - sind die Holländer etwa kleiner, dass man meint, von diesen die doppelte Menge auf gleicher Fläche unterbrin- gen zu können?!

Vulkaneifel - Dreese

Das GesundLand Vulkaneifel - der Zusammenschluss der touristischen Kurorte & Regionen Daun / Manderscheid / Bad Bertrich - widmete sich in einem zweitägigen Seminar den Dreesen der Vulkaneifel.
Was ist ein "Drees"? Das lokale moselfränkische Wort bezeichnet die zumeist sehr unauffälligen kleinen Quellen der vulkanischen Eifel, deren Wasser den für die Region typischen Gehalt an Mineralien und/oder Kohlensäure (Kohlendioxyd) aufweisen.
Allein in der Verbandsgemeinde Daun gibt es 36 bekannte und weitgehend auch gefasste Drees(brunnen). Das Photo zeigt ein Prachtexemplar, den Demerather Drees, gelegen im Tal des Dreesbaches südwestlich des Dorfes und über den Vulcano-Pfad direkt erreichbar. Ein anderes, leichter zu erreichendes Beispiel ist der "Hotzendrees" unterhalb des Dauner Burgberges. Das Wasser ist angenehm kühl, der Eisen- und sonstige Mineralgehalt gut zu schmecken. Jeder kann sich dort frei bedienen und seine mitgebrachten Flaschen auffüllen!

Vulcano-Pfad

Seit mehreren Jahren schon führt der "Eifelsteig" - sog. Premium-Wanderweg - von Aachen durch die Eifel nach Trier. Dem Pulvermaar kommt er am Nächsten an den Maaren zwischen Schalkenmehren und Daun.
Da der Eifelsteig ein Fernwanderweg ist, der normalerweise in Etappen von Nord nach Süd begangen wird, ist er für stationäre Feriengäste wenig passend. Für Sie wurden nun 'Schleifen', d.h. (Rund-)Wanderwege kürzerer Dauer mit Anbindung an den Eifelsteig konzipiert und als "Vulkaneifel-Pfade" ausgeschildert. Zu jedem dieser "Pfade" ist ein auch bei uns erhältliches Faltblatt herausgegeben.
Der "Vulcano-Pfad" über gut 26 km ist ein Rundweg, der über Schalkenmehren und Ellscheid führt. Er ist in zwei Routen begehbar - westliche Schalkenmehrener und östliche Ellscheider Route - , die kürzer und weniger anstrengend sind. Diese Teilstrecken werden derzeit - unter Mitwirkung des Feriendorfes - auf ihre touristische Wertigkeit hin beurteilt. Ab 2016 sollen sie dann in geführter Wanderung erlebbar sein.

Feriendorf-Wanderrouten

Das Feriendorf hat Vorschläge für (kürzere) Spaziergänge bis (längere) Wanderungen ausgearbeitet.
Unter tatkräftiger Vorarbeit durch Herbert Peck,, welcher alle Strecken konzipierte, ablief und graphisch aufbereitete, stehen ab sofort sechs Routen mit Start & Ziel = Feriendorf-Gästehaus zur Verfügung.
Die Tourenpläne sind doppelseitig laminiert - Karte mit Wegeverlauf / Beschreibung - und können eingesehen und bei Bedarf auch für einen Tag ausgeliehen werden.
Das Beispiel zeigt den Verlauf des geführten Spazierganges "Vom kalten zum heißen Vulkan(ismus)", der zwischen Mai und Oktober donnerstags morgens um 10.30 Uhr [im Wechsel mit der Tour "Die Vulkankrater-Tour"] ab Feriendorf-Gästehaus angeboten wird. Die Teilnahme ist spontan möglich, eine Anmeldung nicht erforderlich.
Diese schöne Strecke durch das Naturschutzgebiet Pulvermaar - Römerberg - Strohner Märchen kann natürlich auch selbständig begangen werden.

Dank für alle Hilfe an Herbert Peck! Die schönen Kartenausschnitt werden outdooractive.com verdankt.

Führung

Ab April gibt es wieder Führungen des Feriendorfes zum Thema Vulkanismus, ab Mai auch zum "Parcours der Sinne" (Immerath). Die gestrige Führung "Das Pulvermaar erzählt seine Geschichte" führte eine altersgemischte und ganz internationale Gruppe rund um's Pulvermaar. Die Gäste kamen aus Deutschland (vom Niederrhein bis nach Sachsen), aus der Schweiz, Luxemburg und Spanien. Sie einte der Wunsch zu verstehen, wie unsere Landschaft durch die Kraft der Vulkane geformt und verändert wurde. Das Wetter spielte mit, der Weg war sogar mit Kinderwagen machbar. Zum Ausklang bestand noch die Möglichkeit, im/am Gästehaus einige vulkanische Gesteine der Region näher in Augenschein zu nehmen.
Zwei Blogger waren auf dem Rundgang mit dabei und werden ihre (hoffentlich positiven) Eindrücke demnächst im www. veröffentlichen.Vielleicht gibt es dann mehr zu lesen...

Tischtennis

Die neue Tischtennis-Platte kann kommen!
Rechtzeitig vor den Feiertagen sind die Vorbereitungen am Standort der neuen, noch zu liefernden Platte abgeschlossen. Der alte = neue Standort ist tiefgründig drainiert, verdichtet und planiert, neu plattiert, eingeschlämmt und - wie Manfred Stork auf dem Bild zeigt - sogar frisch abgekehrt. Jetzt warten wir auf den wachsenden Rasen rundum und auf die Lieferung der Platte natürlich. Diese ist nicht mehr aus Beton, sondern aus verschweißtem imprägniertem Verbundstoff ähnlich jenem, aus dem auch Segelboote gefertigt sind.Wir sind gespannt auf den ersten Eindruck und das neue Spielgefühl.
Das Feriendorf bekommt demnächst eine neue Tischtennisplatte.
Die alte Betonplatte war über die Jahre auf der Oberfläche spröde geworden und genügte manchen Ansprüchen nicht mehr. So haben wir uns auf die Suche nach einer Alternative gemacht.
Aber was tun mit der alten Platte? Wegwerfen kann man so ein Beton-Ungetüm nicht einfach. Dafür ist sie auch noch zu schade. So haben wir die Lösung gewählt, die alte Platte am Fußballplatz aufzustellen. Dorthin kommt auch der Träger für den Basketballkorb. So entsteht am Rande des Feriendorfes, wo sich Keiner gestört fühlen kann, ein kleines Sportfeld für die Jugendlichen.

Blick auf's Pulvermaar

Unser schönster Panorama-Blick wartet auf Sie!
Auf unserem Wohnmobilhafen ist tatsächlich noch ein Platz mit dieser tollen Aussicht frei.
Der Frühling ist da, in der Eifel blühen die ersten Obstbäume - worauf warten Sie noch?
Das Wohnmobil angeworfen und ab in die Vulkaneifel !
Und wo stehen Sie schöner als als hier am Pulvermaar ?

Bungalow fast fertig!

Auch dieses Jahr wird wieder an den Bungalows gearbeitet, um unsere Leistung am Kunden zu verbessern.
Bungalow H4 ist Ziel unserer Anstrengung. Hier ist das Innenleben schon seit Längerem grund- legend überholt, neues Badezimmer und Schlaf- zimmer sowie Decke.
Dieses Frühjahr standen noch die Außenfassade und das Umfeld an. Mittlerweile ist das ange- strebte Ergebnis in Sichtweite. Die neue Außen- hülle und die neu gesetzte Terrasse sind fertig. Es fehlen noch der letzte Anstrich, ein Sichtschutz wird gerade gesetzt, und eingesät ist auch schon. Das Gras freilich muss selbst wachsen, da können wir kaum nachhelfen.

Strohballenhaus II

Der Bau eines Ferienhauses aus Strohballen (s.u.) ist mittlerweile fast abgeschlossen. Die ersten Möbel stehen, und es wird absehbar, dass zum späten Frühjahr die Vermiertung be- ginnen kann.
Das Strohhaus ist ein Passivhaus ohne Hei- zung. Ein komfortables Inneres, eine noch zu errichtende Sauna, Carport etc. sprechen eine besondere Klientel an, welche es sich leisten kann, hier Ihre Neugierde auf eine innovative Technik zu befriedigen und zugleich die schöne Eifellandschaft zu genießen.
Leider zeigen die großen Fenster Richtung Pul- vermaar, ohne dass der versprochene Blick auf das Maar realiter vorliegt, hat doch die Ortsge- meinde kein Interesse gezeigt, den schönen Buchenwald hierfür zu opfern.

Trautzberger Maar

Das Trautzberger Maar gehört zu den "neuen" Maaren der Vulkaneifel (s.u.). "Neu" ist das Maar durch bewusste Wiedervernässung & Renaturierung, weil es in der ersten Häfte des 20. Jhdts. ebenso bewusst trocken gelegt worden war.
Nun hat das Maar, das 2013 als "Pfütze" seine Karriere begann, seine angestrebte Größe er- reicht und kann mit Fug & Recht als kleiner See bezeichnet werden. Ein angelegter Über- lauf verhindert eine größere Ausdehnung.
Durch Maßnahmen der Gemeinde (Strohn-)Trautzberg soll verhindert werden, dass Gülle und andere mögliche Einträge seitens der Landwirtschaft auf Dauer unterbleiben. Da- durch sollen der magere Charakter des Umfeldes und die Eifel-typisch nährstoffarme Gewässer- qualität gewährleistet werden.
Information zur Geologie: Broschüre "Die Maare der Vulkaneifel" (im Kiosk erhältlich).
Führungen: Samstag, 20.VI. und 19.IX. um 10 Uhr im Rahmen der Reihe "Die geheimnisvollen 13" durch Jan Daniel

Das haben Sie verpasst!

Verlust an alten Bäumen

Erneut haben Förster und Ortsgemeinde Gillenfeld am Pulvermaar die alten Buchen fällen lassen!
Muss das wirklich sein?
Nein, natürlich "muss" das nicht sein. Das scheint gewollt zu sein!
Aber warum bloß?
Stehen diese schönen alten Buchen nicht in einem Naturschutzgebiet?
Wieviele dieses Alters gibt es noch rund um Gil- lenfeld?
Und das Alles nur, um ein paar Euro für den Ge- meidesäckel zu bekommen?

Meine persönliche Ansicht: eine SCHANDE ist das!

Eifelpark

Eifelpark Saisonstart am 21. März 2015
Schon während der Osterferien erwartet die Gäste viel Neues im Eifelpark!
aktuelle Information unter www.eifelpark-gondorf.com

"Die Gondorfer Piratenschlacht" lädt die kleinen Besucher zu einer aufregenden Bootstour ein, bei der "Mini-Piratenfahrt" können die Kinder in Captain Hooks Welt eintauchen und die neue "Wunderwelt der Seifenblasen" Show verführt die ganze Familie in eine Traumwelt.

neue HOMEPAGE

Das Feriendorf bekommt eine neue homepage, also ein neues Bild im world wide web:
www.feriendorf-pulvermaar.info

Warum?
Die alte Seite, mit welcher wir immer noch sehr zufrieden sind, basiert auf einer Software, welche inzwischen in die Jahre gekommen ist. Handling und Speicherkapazität entsprechen nicht mehr dem Stand unserer Zeit. Deshalb ist es unumgänglich, das content-management-System zu wechseln.
Dies geschieh am Einfachsten dadurch, dass wir parallel zur alten eine neue homepage aufbauen und peu à peu die Inhalte übertragen.
Werfen Sie doch einmal einen Blick auf die neue Seite. Herbert Peck, unser Experte und Helfer, hat bereits begonnen, die neue seite mit Leben zu füllen.

neue Eifel-Maare

Wie kann das sein? neue Eifel-Maare?
Denn eines ist sicher: Die Maare der Eifel entstanden vor vielen Tausend Jahren, zu- meist in der letzten Eiszeit (der jüngeren Quartär-Zeit). Das Ulmener Maar ist mit mehr als 9.000 Jahren das jüngste seiner Art.
Wie können da "neue" Maare entstehen? Und doch stimmt die Überschrift, gleich in doppelter Hinsicht.
Denn seit Sommer 2014 entsteht hinter Strohn, nahe zum Weiler Trautzberg, das nach ihm benannte Trautzberger Maar "neu". Wieso neu? Weil es bis zur Zeit des 1. Weltkrieges als Maar(see) noch zu erkennen war, danach aber absichtsvoll trocken gelegt wurde, um Weide- land zu gewinnen. Das "neu" bezieht sich also auf die Wiederbelebung des Maarsees durch be- wusste Renaturierung, gefördert mit Mitteln der Natur- und Geopark GmbH.

In zweiter Hinsicht "entstehen" laufend Maare durch den Fortschritt der geologischen Wissen- schaft. Seit 2014 sind hinter Manderscheid zwei Maare, die sog. "Irrwies-Maare", bekannt ge- worden, welche vorher unerkannt (oder höchstens erahnbar) waren. Bisher umfasste die Liste der (bekannten) Eifel-Maare 75 Namen, jetzt also (mindestens) 77 Stück. Und die Wissenschaftler lassen nicht locker!
zu den Irrwies-Maaren

Strohballenhaus I

Das Strohballenhaus...
Das Material: tatsächlich einfache Strohbal- len. Wanddicke 125 cm. Darauf werden außen und innen mehrere Lagen Putz aufgetragen, sodass endlich eine Wanddicke von 140 cm erreicht wird. Die Dämmeigenschaften dieser Konstruktion sind enorm. Es soll, von den käl- testen Tagen vielleicht abgesehen, eigentlich ohne zusätzliche Heizung auskommen. Ein Traum für jeden Hausbesitzer und dessen Heizkostenabrechnung! Leider liegen die Bau- kosten erheblich über dem Durchschnitt. Da müssen also viel Idealismus, Kalkulations- glück und offenbar auch Zuschussfreudigkeit zusammen kommen, auf dass die Vulkaneifel ihr erstes Strohballenhaus erhölt.
Und wieder wird hinter dem Wohnmobilhafen ein neues Projekt gestartet!
Was soll es dieses Mal wer- den?
Ein Strohballenhaus...
Was das ist?  ein Gebäude, komplett aus Strohballen errichtet (natürlich mit Fun- damentplattform und "nor- malem" Dach). Auf dem Fo- to ist erkennbar, dass zu- sätzlich mit Fertigbauteilen gearbeitet wird. Bauherr & Ideengeber ist Bernd Hein aus Daun, der sich damit einen alten Traum erfüllen will. Traum, weil es ein solches Haus in un- serer Region bisher nicht gibt. Das Baumaterial ist seit alters bekannt und im 21. Jahrhundert trotzdem modern. Weil es enorme Wärmedämmeigenschaft hat und eine Heizung fast überflüssig macht.
Bisher ist ein Haus im Bau. Bei den Baukosten wird es wahrscheinlich auch dabei bleiben. Logo und Marketing sind da schon einen Schritt weiter. Und wer erfährt, welche Mietpreise für das entstehende "Super-Ferienhaus" verlangt werden, kann sich nur wundern über soviel Optimis- mus...

Parcours der Sinne

Nun ist es soweit: Die Ausbildung zum Führer und "Gastgeber" des Parcours' der Sinne in Immerath ist beendet, und das Photo zeigt die frohen Gesichter der frisch zertifizierten Teilnehmer. Im Hintergrund sieht man aus- serdem noch die Eheleute Dr. Nau (Semin- arhaus Vulkaneifel Immerath), in deren Haus die Ausbildung stattfand, des Weiteren die Bürgermeister Harbecke (OG Immerath) und Klöckner (VG Daun). Gefördert wurde die Ausbildung durch die Verbandsgemeinde Daun und die Tourismusorgansiation Gesund- Land Vulkaneifel.
15 ausgebildete Gastgeber können nun über den Parcours führen, das einzige Erfahrungsfeld nach Hugo Kükelhaus in der Eifel-Mosel-Hunsrück-Region. Ab sofort wird samstags um 15 Uhr eine offene Führung angeboten (Anmeldung nicht erforderlich). Sind Sie neugierig? Lassen sie sich überraschen!
Mehr Information zur offenen Führung hier (Pdf),
zu spezielleren Angeboten unter www.parcours-der-sinne.info.
Bekannt ist das Immerather Maar. Das benachbarte Dorf Immerath liegt im "Risch", einem bereits seit Langem trockenen Maarkessel. Dort gibt es nicht nur das Schulmuseum, sondern auch den "Parcours der Sinne". Nach einer alten Idee des Künstlers & Philo- sophen Hugo Kückelhaus hat das Ehepaar Nau dort ein Erfahrungsfeld für unsere im Alltag leider zu oft vernachlässigten Sine angelegt: Anregungen zum Sehen, Hören, Tasten und Balancieren für Jung & Alt. Jede(r) ist eingeladen, den Parcours selbst kennen zu lernen! Da zwei Stationen nicht öffentlich zugänglich sind und eine Führung den ideellen Hintergrund bes- ser zur Kenntnis gibt, beginnt in Bälde eine Ausbil- dung zum Parcours-Führer im "Seminarhaus Vulkan- eifel" durch Dr. Ekkehard Nau. Das Feriendorf nimmt daran teil und wird ab 2014 qualifizierte Führungen zum Parcours anbieten können.
(Zum Parcours siehe auch einen Eintrag unter "Empfehlungen".)
Mehr Information unter www.parcours-der-sinne.de

Feriendorf auf Facebook

Fehl-AlarmDas Feriendorf hat jetzt seine eigene Seite auf Facebook
unter 
https://www.facebook.com/Feriendorf.Pulvermaar

Dort finden Sie immer das aktuelleste Photo zum Feriendorf & Pulvermaar.

Haben Sie auch einen Account auf Facebook? Und "liken" Sie das Feriendorf bzw. das Pulvermaar?
Dann freuen wir uns über Ihren "Daumengruß" und Ihr Smilie.
Dank an Camper Herbert Peck
für seine unentbehrliche Hilfe und die große Geduld beim Umgang mit dem technischen Laien!