unsere Empfehlungen

Die geheimnisvollen 13

Was sind "die geheimnisvollen 13" ?
Es sind die zwölf Wasser-führenden Maare der Vulkaneifel plus der einzige Kratersee.
Geheimnisvoll sind heute noch ihr Alter, trotz guter Erforschung der Region zum Teil auch ihre Entstehungsart. Selbst eine so harmlos klingende Frage wie die "Wie kommen die Fische in das Maar?" kann nur bedingt beantwortet werden. Manchmal stößt die moderne Wissenschaft der Geologie schneller an ihre Grenzen, als es den Geologen lieb ist.
Aber das macht die Beschäftigung mit den Maaren ja auch spannend. Denn ohne einen Schuss Phantasie geht es nicht, die Geschichte dieser ehemaligen Vulkankrater zu erklären. Und wenn Sie erst einmal selbst vor den Ufern dieser Seen stehen werden, merken Sie, dass nicht nur Menschen eine Aura, ein Karma haben können...
Führungen zu allen diesen Seen/Maaren zwischen Mai und Oktober 2016
jeden Samstag um 10 Uhr an einem anderen See
Wo und wann ?
Auf den Klick hier öffnet sich das Programm 2016.

Trautzberger Maar

Was ist das Trautzberger Maar?
und warum soll diese Pfütze eine Empfehlung wert sein?
Es gibt traditionell 8 wasserführende Maare der Eifel: das Ulmener Maar im Nordosten, die drei Maare zwischen Daun und Schalkenmehren, die drei Maare um Gillenfeld, schließlich das Meerfel- der Maar im Südwesten. Ferner zählen die Senken des Sangweihers sowie des Jungfernweihers eben- falls als Maarkesse, auch wenn die dortigen Weiher keine echten Maarseen sind. Diese 8+2 bilden die letzten der mindestens 75 ursprünglich vorhande- nen Maarseen der Vulkaneifel (Die anderen 65 sind ohne offenes Wasser oder bereits komplett verlandet.)
Seit einem Jahrzehnt kann man das Eichholzmaar bei Duppach "hoch oben im Norden" dazu zählen, weil unter Einsatz technischer Hilfsmittel wiedervernässt. Und seit diesem Jahr eben in der Mitte des letzten Jahrhunderts trocken gelegte "Trautzberger Maar" (vom Pulvermaar aus gesehen hinter Strohn gelegen). Hier kann man über die Monate hinweg die Wiedervernässung dieses uralten Maarkraters beobachten.
Information über die Hintergründe der Aktion unter http://www.zukunftsinitiative-eifel.de/2014/08/22/wiedervernaessung-des-trautzberger-maares-massnahme-zum-erhalt-der-regionalen-biodiversitaet/

Vulkanland: Geotop

Empfehlung: der Vulkanerlebnispark am Mosenberg
(bei Bettenfeld) eröffnet Mai 2012
Wie kam es zur Entstehung des Vulkanerlebnisparkes? 1993 endete der Abbau der Lava-Gesteine. Nun fordert aber das Bergrecht bei einer Grubenschließung einen Abschlussbetriebsplan zur Verfüllung und Renaturierung. Damit verschwanden und verschwinden leider viele interessante geologische Aufschlüsse für immer. Solche Auf- schlüsse sind Fenster in die Erdgeschichte, sie erzählen uns span- nende Geschichten über die Entstehung & Entwicklung der Gesteine & Vulkane.Durch den Abbau am Mosenberg wurden Förderschlote, Lavaschichten unterschiedlicher Korngrößen, Schlacken usw. freige- legt, man sieht einen großen Querschnitt durch einen Vulkankegel. Dies ist so einmalig, das die Mosenberg-Vulkangruppe zusammen mit dem Meerfelder Maar 2006 in die Liste der 80 besten "Geotope Deutschlands" aufgenommen wurde.
Sie können den Vulkanerlebnispark Mosenberg nur zu Fuß erreich- en! Bitte parken Sie am Parkplatz Hinkelsmaar / Kratersee. Von dort aus sind Sie in 20 min am Vulkanerlebnispark. Wir wünschen Ihnen viel Spaß & Freude beim Erleben unserer Eifel-Vulkane!

Am Samstag, dem 21. Juli um 14 Uhr bzw. dem 4. August wird ein Führer des Maarmuseums Manderscheid durch den Vul- kanerlebnispark führen (Dauer gut 3 Stunden).
Treffpunkt: Bettenfeld, Gasthaus Weiler

mehr Information unter www.maarmuseum.de/vulkanerlebnis

Vulkanland: Museum

Ende April eröffnete das Erlebniszentrum Terra Vulcania in Mayen seine Tore, das sich unter dem Titel „SteinZeiten“ der 7.000-jährigen Geschichte des Basaltabbaus widmet.

Ganz im Sinne eines modernen Erlebniszentrums wird der Besucher hier aktiv in die Ausstellung eingebunden und zum Mitmachen ani- miert. Der Besucher wird hier zum „Bergarbeiter“ und lernt die Mühen und Gefahren aber auch den Lohn der harten Arbeit mit dem vulkanischen Gestein kennen. Sprengen, hebeln, tragen, göpeln und kranen vermitteln ein Gefühl für die seit 7.000 Jahren bis heute kon- tinuierlich betriebene Gewinnung des vulkanischen Schatzes.

Das an den Steinbrüchen des Mayener Grubenfeldes gelegene Mu- seum mit „Arbeitsplätzen“ und „Werkhalle“ vermittelt die vielfältigen formgebenden Arbeitsschritte und auch die sozialen Aspekte des Lebens und Arbeitens in den Steinbrüchen.

Besucherbergwerk

Unweit der Deutschen Vulkanstraße liegt im westlichen Teil der Vordereifel, südlich des Ei- feldörfchens Langenfeld, das Besucherberg- werk Grube Bendisberg.
Der Abbau auf Erze - Eisen, auch Blei und in ge- ringen Mengen Silber & Kupfer - war mit Unterbrechungen bis in die 1950er Jahre hinein lohnenswert und hinterließ gut erhaltene Stollen auf 5 Ebenen, von denen die zwei unteren heu- te unter Wasser stehen. Mehr Informationen unter www.grube-bendisberg.de!
Oberhalb des malerischen Tales des Baches Nitz und nur wenige Hundert Meter von der Wallfahrtskapelle Sankt Jost entfernt, lassen die Halden den ehemaligen Abbau auf Erz erkennen. Heute krönt die moderne Bergmannshütte das Bergwerksgelände, Start & Ziel der Führungen und zugleich Ga- stronomie. Die Hüttenwirtin Monika Rausch heißt Sie willkommen!
Die Führer, Michael Ahrensmeier und Kollegen, nehmen sich viel Zeit, Besucher durch das weitverzweig- te und sich über mehrere Ebenen erstreckende Stollensystem zu führen. Helme & Stirnlampen werden gestellt. Festes Schuhwerk und warme Kleidung sind unverzichtbar! Es darf fotographiert werden.

Öffnungszeiten-Besucherbergwerk (ganzjährig geöffnet):
Di - Fr Führungen nur gegen Anmeldung um 10.00, 13.00, 16.00 Uhr
Sa, So und Feiertag: 11.00, 13.00, 14.30, 16.00 Uhr (ohne Anmeldung) [Montag Ruhetag]
Führungen für Gruppen sind außerhalb der genannten Zeiten nach Voranmeldung jederzeit möglich!
Anmeldung unter (0 26 55) 96 29 96 von 9.00 bis 19.00 Uhr

Schiefergruben-Wanderweg

Schiefergruben-Wanderweg Kaulenbachtal

Der Schiefergrubenwanderweg, ein Wander-Highlight an der bekannten Moselschiefer-Straße, führt Sie auf 7 km durch das Kaulenbachtal. Dieses Tal liegt zwischen den Orten Müllenbach, Laubach und Leienkaul. Hier fand fast 300 Jahre der Schieferbergbau statt.

kaulenbachtal2Die Geschichte der genannten Orte ist eng verknüpft mit dem Schieferbergbau. Von 1695 bis 1959 förderte man hier den qualitativ besten Dachschiefer des linksrheinischen Schiefergebirges. Hinterlassenschaften dieses ehemals größten und bekanntesten Schieferabbaugebietes westlich des Rheins, sind die höchste Schieferhalde Deutschlands (125 Meter über Talsohle), historische Gebäudereste sowie eine einmalige Flora und Fauna, welche sich inmitten der Industriebrache entwickelt hat.


Der Schiefergruben-Wanderweg im Kaulenbachtal führt über die Trasse der ehemaligen Grubenbahn. Alte Schieferschuppen und die Gebäudereste der „Grube Höllenpforte" begleiten den Wanderer bis zur steilen Schieferwand im „Kaulenbachtal". Unterwegs bieten sich immer wieder interessante Ausblicke auf die Schieferhalden sowie auf Eifel und Hunsrück.

Kurzinformation unter

https://de.wikipedia.org/wiki/Kaulenbachtal

mehr unter www.rathscheck.de/Service/Schiefer-Erlebnis/Schiefergruben-Wanderweg-im-Kaulenbachtal/

Die Seite www.kaulenbachtal.de ist erst im Aufbau.

Landschaftspark

In Bad Bertrich wurde im Mai der erste und bisher einzige landschaftstherapeutische Park Europas eröffnet.
Bad Bertrich hat nun eine weitere Attraktion: den Römerkessel-Park: der erste Park Euro- pas, der auf dem Konzept der Landschafts- therapie basiert: Sieben grüne Oasen sollen die Genesung fördern, zu gesunder Bewe- gung anregen und Raum geben für Medita- tion und Erholung an Leib & Seele. Dieses Projekt, das den Römerkessel, einen inner- örtlichen Park, in eine Gartenanlage mit "Glücksmomenten" verwandeln soll, wurde von dem Münchener Psychologen Reinhard Schober sorgsam konzipiert. Mit dem Konzept der Land- schaftstherapie, das den vorhandenen Kurgarten ergänzt und die für einen Kurort so wichtige innerört- liche Atmosphäre weiter verbessern soll, betont Bad Bertrich seine Stärken. Der Römerkessel-Park soll Landschaft als Therapie inszenieren und ist Teil des Entwicklungskonzeptes für das GesundLand Vulkaneifel und für Bad Bertrich eine der zentralen Umsetzungsmaßnahmen im Rahmen dieses Konzeptes.
mehr Information unter http://www.gesundland-vulkaneifel.de/gesundland/kunst-kultur-sehenswertes/geheimtipps/landschaftstherapeutischer-park-roemerkessel.html

Erlöserkirche Gerolstein

Die Erlöserkirche in Gerolstein ist eine der wenigen neuzeitlichen Kirchenbauten der Eifel von internatio- naler Bedeutung. Gleich der Kapelle von Mirbach wurde sie Anfang des 20. Jhs. errichtet und ob der Förderung durch das preußische Königshaus reich ausgestattet. Kaiser Wilhelm II. weihte sie 1913 persönlich ein. Der stimmungsvolle Zentralbau im neoromanischen Baustil mit einem Bildprogramm aus bis zu 24 Millionen Mosaiksteinen beeindruckt auch Skeptiker!
Zum Schutz der wertvollen Mosaiken kann das Innere der Kirche heute nur im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Die Teilnahme an den Serviceführungen montags, mittwochs und samstags (Sommer- halbjahr) ist ohne Voranmeldung möglich.

Termin einer Führung:
wann ?   Montag, der 30 März 2015 um 11 Uhr
wo ?     Gerolstein, Sarresdorfer Straße 15/17, Erklöserkirche
Preise: Erw. € 2,50 / Kind & Jgdl. € 1,50
Ab April regelmäßige Führungen montags, mittwochs und samstags.

mehr Information unter https://de.wikipedia.org/wiki(Erlöserkirche_(Gerolstein)
mehr Bilder unter http://www.eifelkirchen.com/Gerolstein/Gerolstein.htm
Information zur Mircbacher Kapelle
unter https://de.wikipedia.org/wiki/Erlöserkirche_(Mirbach)
Die Erlöserkapelle in Mirbach ist zu normalen Tageszeiten geöffnet.

Kulturlandschaftsführer

Wir empfehlen die
Kulturlandschaftsführer Eifel
In dieser Vereinigung zertifizierter FührerInnen findet man immer eine(n) Fachkundige(n) aus den Bereichen Natur- kunde (Geologie, Biologie) oder Kultur & Geschichte der Eifel bzw. der angrenzenden belgischen Ardennen.

Eine sehr schöne Zusammenstellung der meisten von den KLF-Führern angebotenen Touren & Wanderungen bietet das Heft "Naturerlebnis-Programm 2015" des Natur- und Geoparkes Vulkaneifel. Dieses ist natürlich im Kiosk des Feriendorfes erhältlich und kann auch gerne im Vorfeld per Post zugesandt werden.
Jan Daniel und Dr. Frank G. Fetten bieten 2015 eigene Touren zu Pulvermaar & Strohner Märchen an, welche vom Feriendorf aus starten [Termine siehe "Aktuelles"].

Geführte Touren gemäß Veranstaltungskalender können über die Webseite des Vereins www.klf-eifel.de direkt ge- bucht werden.

Geschichtsstraße

Geschichte & Geschichten

Die Region um den alten Vulkankrater Hochkelberg (675 m), einen der zehn höchsten Berge der Vulkaneifel, ist ein beliebtes Ferien- & Ausflugsziel. Neben herrlicher Landschaft bietet die Region mit der "Geschichtsstraße" viele spannende Einblicke der besonderen Art in die eigene Kultur und Vergangenheit.
Rund um den Hochkelberg finden Sie immer wieder Informationstafeln. Sie markieren authen- tische Orte: von vorgeschichtlichen Grabhügeln, einem historischen Galgen, alten Verkehrswegen, Befestigungen, Kirchen & Kapellen über eine V1-Startrampe und den Ort des Luftangriffs auf Kelberg 1945 bis hin zum Nürburgring, zu bemerkens- werten Naturdenkmälern und Beispielen traditioneller Wirtschaftsformen der Eifel. Mit Illustrationen und historischen Aufnahmen, Karten und kurzen Texten werden an diesen Stationen Geschichte(n) anschaulich erzählt.
Die Hauptrouten der "Geschichtsstraße" bieten immer wieder schöne Aussichten und führen über weite Strecken entlang historischer Wege. So auch über die Heer- und Handelsstraße zwischen dem Rhein und dem heutigen Belgien, die als "Caesarstraße" und aus dem Mittelalter als "Alte Straß" überliefert ist. Hier sind schon keltische Bauern, römische Legionäre, fränkische Siedler, Pilger auf dem Wege nach Rom oder Santiago de Compostela, Straßenhändler & -räuber und zum Leidwesen der Eifel auch Soldaten fast aller europäischen Mächte gegangen.

mehr Information zur Geschichtsstraße unter www.oberes-elztal.de

Auf Youtube findet man einen kleinen Film, der spielerisch die Geschichtsstraße vorstellt: http://www.youtube.com/watch?v=8K6tTY16GOs

Parcours der Sinne

Im nahen Immerath befindet sich der "Parcours der Sinne".
Dies ist ein locker durch das Dorf und hinüber zum Immerather Maar aufgestellter Stationsweg, welcher den Besucher zur Erprobung seiner Sinne ermuntern will.
Die Idee zu solch einem Erfahrungsfeld der eigenen Seh-, Hör- und Tastempfindungen stammt von Hugo Kükelhaus. Aufgegriffen und umgesetzt wurde sie vom Ehepaar Dr. Nau, welche das Seminarhaus in Immerath leiten und auch den Parcours betreuen.
Das Photo zeigt als Beispiel für die Stationen den "Summstein", hier von Dr. Ekkehard Nau erläutert.
Faltblatt zum Parcours als Pdf
Der Parcours kann privat und einzeln abgegangen werden. Da zwei Stationen nicht öffentlich zugänglich sind und sich der ideelle Hintergrund nicht auf Anhieb erschließt, ist eine Führung zu empfehlen. Dazu kontaktiere man unsere Touristinformation oder direkt E. Nau (info@seminarhaus-vulkaneifel.de).
mehr Information unter www.parcours-der-sinne.de

Monreal, Perle des Elztales

Sie kennen den "Bullen und das Landei" ?
und haben sich schon gefragt, wo denn diese Filme gedreht wurden?
Dann können Sie hier in der Eifel füdig werden:
Denn Monreal ist eines der schönsten Dörfer der Region, vielleicht das am besten erhaltene und konservierte Dorf (obwohl es früher eine veritable "Stadt" war!), die Perle des Elztales.
Hier wurden mit Uwe Ochsenknecht und Diana Ampft die Filme aus der kleine Reihe über den Frankfurter Bullen und das Eifeler Landei gedreht. Vor historisch einmaliger Kulisse, welche auch Sie heute noch sehen und durchwandern können.
Neugierig geworden?
Übrigens warten oberhalb Monreals zwei herrlich gelegene romantische Ruinen mittelalterlicher Burgen auf Ihre Erkundung. Ein wenig steil geht es schon hinauf, will man auf den Spuren der Rittersleute wan- deln, aber der Blick lohnt sich allemal!
Zum Film eine Kostprobe auf http://monrealeifel.de/html/cs_7032.html

Mountainbike-Technik-Parcours

Das 13 Hektar große, vom Vulkanismus geprägte Areal ist die ideale Spielwiese für Mountainbiker. Hier verbinden sich die heißen Trails der Vulkaneifel mit den coolen Northshore-Elementen der kanadischen Bikeparks zur “Kôulshore”. Hinter dem Namen, der sich aus dem Eifler-Dialektbegriff “Koul” für Lava- grube und dem englischen Begriff “Shore” zusammensetzt, verbergen sich technisch anspruchsvolle Single-Trails, rasante Abfahrten mit Anliegern und hölzerne Northshore-Elemente, die für jede Menge Adrenalin und Action sorgen. Mehr Sicherheit und Spaß durch besondere Fahrtechnik-Lehrgänge.

koulshoreBei den Kôulshore-Strecken handelt es sich ausschließlich um knackige und anspruchsvolle Single-Trails, die – anders als die üblichen Trailpark-Strecken – jeweils nur in einer Richtung befahren werden dürfen. Aus Rücksicht auf die schüt- zenswerte Flora und Fauna werden alle Biker gebeten, nicht abseits der ausgewiesenen Strecken zu fah- ren. Ungeübte Fahrer sollten diese Strecken nicht nutzen! Die private Nutzung ist gestattet. Die Befah- rung erfolt auf eigene Gefahr; die Verbandsgemeinde Daun übernimmt keine Haftung.

Eure Sicherheit ist uns wichtig: Es besteht Helmpflicht!

Bitte beachtet:
  • Der Parcours ist nur für das Befahren mit Mountainbikes vorgesehen. Aufgrund der erreichbaren Geschwindigkeiten und der unübersichtlichen Streckenführung stellt jede anderweitige Nutzung (evtl. durch Wandern oder Reiten) eine erhebliche Gefahr für alle Seiten dar und ist daher nicht gestattet. Ein Befahren mit Motorfahrzeugen ist nicht gestattet.

Kunst: Gruppe Rouge