Feriendorf-Arbeiten

Frühjahrsarbeiten

Das Bild zeigt Helmut Jax und Manuel Groschwald bei der Einsaat und Pflege der Camping-Parzellen.
Über beider Anwesenheit freuen wir uns. Denn Helmut Jax, der Grünwart des Feriendorfes, hat eine schwere Operation gut überstanden, Glück- wunsch! Und Manuel Groschwald hat nach langer Abwesenheit auch wieder den Weg ins Feriendorf gefunden.
Viel Arbeit ist liegen geblieben, war der April doch noch zu kalt. Zudem liegen die Feiertage - 2016 alle im Mai - hinderlich für einen kontinierlichen Ar- beitsplan: Wenn die Flächen gebraucht werden, kann man nicht an ihnen arbeiten.  Eigentlich erst jetzt - nach Pfingsten! - kann ungehindert eingesät und liegen gelassen werden.
Das Feriendorf bekommt neue interne Wegweiser.
Wegweiser wozu?
Der Dauercamper kennt Alles, aber der Tagesgast scheint manchmal die Damentoilette nicht zu finden. Und das wollen wir doch vermeiden helfen!
So stehen bereits die ersten Wegweiser für die Sanitäranlagen und für die Anmeldung (Reception) bzw. das Café im Gästehaus, später kommen welche für den Fußballplatz und für die Abstiege zum Pulvermaar hinzu.

Das Bild zeigt zwei Wegweiser im Doppelpack-Holzrahmen, gerade frisch geleimt und von den Klemmen gehalten.
Der Hausmeister des Feriendorfes, Manfred Stork, beginnt das Frühjahr mit der Maschinen- und Mate- rialpflege.
Rasenmäher u.a. Maschinen stehen über den Winter still und müssen überprüft, gewartet, vielleicht auch repariert werden.

Vorher waren schon all' die Reparaturen und Reno- vierungen in den Bungalows getätigt, die sich 2015 aufgestaut hatten. Insbesondere das neue Bade- zimmer in Bungalow 13 war eine langwierige Arbeit über den Winter: schön geworden und zufrieden damit!

Das Jahr beginnt mit den Vorbereitungen für die neue Führung. Das Thema "Das Wasser der Eifel: Maare, Dreese, Mineralwasser".
Im Focus stehen die Jedermann zugänglichen Dree- se der Vulkaneifel und die abgefüllten Mineralwäs- ser. Die Drees-Quellen in der Landschaft kann man im Winter nur schlecht photographieren, Mineralwasserflaschen aber schon.
Herbert Peck mit seiner guten Kamera hatte es übernommen, eine Auswahl heimischer Wassermarken - dazu ein italienisches Erzeugnis, Flaschen mit frischem Drees-Wasser, als Farbtupfer Holunderblütensirup für den Mineralwassercocktail - für die Ankündigung zu photographieren.
Ab Mai wird diese Einführung jeden Donnerstag um 17 Uhr im Gästehaus stattfinden, mit Verkostung von Maar-, Drees- und & Mineralwasser. Jutta Jax backt dazu ein Brot mit Mineralwasser.

Saisonabschluss 2015

Im November kommen die trüben Tage.
Da bleibt Zeit, die im Tagesgeschäft des Sommer- halbjahres verlorene Ordnung wieder zu gewinnen.
Die Tourist-Information muss kontrolliert und neu sortiert werden. Viele Faltblätter sind neu gekom- men und einzuordnen, damit der Überblick nicht verloren geht.
Eine schöne Aufgabe für stille Stunden bei grauem Himmel und nassem Gras.

Bei Sonne geht es nach draußen: noch warten Un- mengen von Laub!
Im November nähern wir uns langsam, aber sicher dem Saisonabschluss.
Gäste & Kunden sind nur noch an den Händen abzuzählen, dafür wartet draußen die Arbeit auf sonnige Stunden!
Das Laub ist bereits bewältigt, die meisten Tische & Bänke schon unter Dach & Fach, das Trampolin abgebaut, die Tornetze eingeholt, der Tischkicker abgedeckt. Auch im Kiosk wird die Auslage dünner, die Küchen-Kühlschränke bleiben leer. Die vielen Biotonnen aus dem Bild brauchen wir nicht mehr, es kann eingelagert werden.
Aber morgen machen wir erst einmal einen Betriebsausflug!

Herbstarbeiten

Zum Ende des Herbstes und der Saison kommt das gute und trockene Wetter zurück und ermöglicht noch einmal ein konzentriertes Arbeiten.
Denn der Plan für 2015 sieht noch vor, dass zwei Bungalows neue Außen"häute" erhalten. Im einen Fall bedingt durch eine notwendige Reparatur, im anderen dem Alter geschuldet, soll die alte Nut-und-Feder-Verbretterung durch eine neue ersetzt, die vorhandene Dämmung kontrolliert und gegebenen- falls nachgebessert werden. Bereits vorgestrichen, warten die Latten etc. auf ihre Verarbeitung.
Dank an die Mitarbeiter, hier zu sehen Jürgen Graev und Philipp im Einsatz!
Mit Ende September, nach langen Wochen des kühlen bis gefühlt kalten Wetters, kommt die Sonne. Endlich wieder Lust & Laune, sich draußen aufzuhalten...
Zeit, wieder in das Schöne zu investieren: unsere Natur, hier unsere Blumen.
Den grünsten Daumen hat bei uns Beate Heinen, der wir das Gedeihen & Blühen in unseren vielen Kübeln zu verdanken haben.
Möge sie auch jetzt wieder ein glückliches Händchen führen...
Mit dem späten September kommt das gute Wetter zurück. Und mit der Sonne kommt die ERNTEZEIT.
Im Feriendorf heißt das: Ernte der Kartoffeln!
Der vulkanisch leichte Boden rund um's Pulvermaar war schon seit dem 19. Jh. ein guter Kartoffel-Boden. Schade, dass die moderne Landwirtschaft, d.h. die Spezialisierung der wenigen verbliebenen Bauern auf Michgewinnung, den hier traditionellen Anbau der "Grumpere" ('Grundbeere' statt 'Erdapfel') hat stark zurückgehen lassen. Heute gibt es nur noch verein- zelt Kartoffeln im Gartenanbau. Bei der Ernte am Feri- endorf durfte immerhin Jede(r) mit anpacken.
Und selbst unser Grüß-August meinte augenzwin- kernd: tolle Aussichten!
Nach all' den vielen Arbeitsstunden darf auch ein freies Wochenende sein.
Die Mitarbeiterinnen Nicole Heilmann und Ute Hölzer (mit Wombel Krämer) nutzen dieses für einen Besuch auf dem Nürburgring anlässlich des jährlichen Renault-Wochenendes.
Zwei Tage lang gibt es auf dem Ring unterhalb der imposanten Nürburg Attraktionen vom Zugang zum Fahrerlager bis zum Riesenrad. Es gibt viel zu sehen & hören, viel zu erleben & lernen.
Wir wünschen gutes Wetter und viel Spaß!

Unsere Wohnwagen-Wiese und Parzellen haben neue oder zumindest neu befestigte Stroman- schlüsse für die heute üblichen blauen CEE-Stecker erhalten.
Diesen Service hatten wir zwar bereits vorher angeboten, doch lagen die Steckdosen manchmal auf dem Boden und konnten auf diese Weise leicht Feuchtigkeit ziehen. Jetzt sind alle Verbindungen hochgezogen und fest montiert, der Kontakt mit Regen und Tau sollte weitgehend ausgeschlossen sein.
Ein Dank an Manfred Stork und Manuel Groschwald!
Unser Hausmeister Manfred Stork läutet den Herbst ein.
Nicht etwa freiwillig und weil er den Sommer satt hätte, sondern weil seit Anfang September die sommerlichen Temperaturen vorbei sind, die Kinder wieder in der Schule und über die Hauptsaison liegen gebliebene Arbeiten sich in Erinnerung rufen.
Die letzten sechs Wochen haben all' unsere Konzentration gefordert durch die erfreulich guten Übernachtungszahlen. Und da zudem die eine oder andere Mitarbeiterin sich frechweg Urlaub gewünscht hatte, blieb wirklich Alles liegen, was nicht wichtig & dringend zugleich war.
Jetzt sind wir mit dem einsetzenden Regen und den herbstlichen Temperaturen plötzlich in der Nachsaison - und hadern immer noch damit, dass dieser schöne Sommer wirklich vorbei sein soll!

Aber was hat er auf der Schubkarre?
Das obere Bild wird es zeigen.

Sommer-Arbeiten

Erst im August war Zeit, die neue Außenvitrine (s.u.) zu bestücken. Sie beinhaltet nun eine Auswahl an schönen Exemplaren zu Steinen der Vulkaneifel:

  1. Steine des Rheinischen Schiefergebirges, also verschiedene Tonsteine vom klassischen Schiefer bis zur Grauwacke.
  2. Buntsandstein der Südeifel.
  3. Kalkstein der Gerolsteiner Mulde.Vulkanite der Vulkaneifel, also Lava, Schweiß- und Flugschlacke.
  4. Als Besonderheit Xenolithe aus der Lava, also Fremdgesteine, die beim Ausbruch in die Lava gerieten bzw. aus großer Erdtiefe mit herauf geschleppte Tiefengesteine ( also Liegendes zum Schiefergebirge aus mehreren Kilometern Tiefe).
  5. Mineralien auf oder in Lava
  6. Mineralknollen (Kristall-Akkumulate) aus mehr als 30 km Erdtiefe, bei den Ausbrüchen mit nach oben gebracht und ausgeschleudert.


Viel Freude am Erkennen und Vergleichen!

Derzeit haben wir einen Praktikanten für einen Teil der Sommerferien:
Chireddin Al-Younis aus Syrien,
der seit knapp einem Jahr in Deutschland ist, in Gillenfeld lebt und bereits gute Fortschritte mit dem Erlernen der deutschen Sprache gemacht hat.
Ein herzliches Willkommen am Pulvermaar!

Da der Sommer halbwegs syrische Temperaturen mit sich bringt, machen Chireddin die heißen Tage nichts aus. Blumen gießen und Rasen nässen gehörten zu seinen ersten Tätigkeiten. Er hilft aber bei allen Arbeiten. Nur an die deutsche, erst recht die ausländische Kundschaft traut er sich noch nicht heran. Aber auch ohne Kundenkontakt erhält er einen Einblick in das Campingleben und die Organisation unseres Betriebes. Ihm viel Erfolg im weiteren Leben in der Eifel!
Der Sommer ist da, Temperaturen heute bis 36 Grad C - und es soll noch heißer werden!
Das Freibad hat geöffnet und schon gut zu tun, man hört die Kinderschreie bis zu uns.
Da noch viel Fläche frei ist, können wir großflächig den Rasen beregnen. Diese Arbeiten übernehmen in den frühen Abendstunden Manuel Groschwald und Jürgen Laux. Beate Heinen und ihre Helferinnen gießen morgens die Blumenkübel. Danke! denn sonst ließen die Pflanzen bereits die Köpfe hängen und das Gras würde braun...
Die Schausammlung der Gesteine der (Vulkan-)Eifel erhält eine Ergänzung durch eine große Schautafel. Diese ist gesetzt worden durch Manfred Stork und Mecki Bek - ihnen ein "Danke schön!".
In der flachen Vitrine sollen später mittels Magneten Bilder & Erklärungen, vielleicht sogar kleine Steine beispielhaft die Vielfalt der Eifel-Geologie darstellen. Im Mittelpunkt stehen natürlich die durch Vulkanausbrüche entstandenen oder verformten / verfärbten Gesteine, also die Vulkanite sowie die Schiefer des Deckgebirges (des Rheinischen Schiefergebirges). Zahlreich sind die Fälle, in den diese einfachen Schiefer durch Kontakt mit vulkanischer Hitze sich verfärbten und sehr schöne Rottöne hervorbrachten. Mal sehen, was sich in der Vitrine so Alles darstellen lässt...
Dieses Jahr hatten wir ein langes Frühjahr. Gefühlt war mit Karneval der Winter zu Ende, und jetzt, Ende Juni, kommt der Sommer gleich mit Maximaltemperaturen.
Die Zeit des Frühlings war mild und (zu) trocken, ohne aber viel an Sonne zu bieten: viele trübe Tage, manche stürmische Tage.
Die Kundschaft ließ uns noch weitgehend "in Ruhe", sodass zwischendurch immer wieder ausreichend Zeit bestand, den Platz aufzuräumen.
Jetzt aber wünschen wir uns endlich den Sommer mit vielen Gästen & Kunden!

Wanderwege

Die ersten Tage im Juni durfte gewandert werden in der Arbeitszeit. Denn die Beurteilung des neuen "Vulcano-Pfades" (eines Rundwanderweges mit Anbindung an den Eifelsteig-Fernwanderweg Aachen - Trier) aus touristischer Sicht stand auf der Tagesordnung (s. auch unter "Das aktuelle Bild"). Zusammen mit dem Wegewart der VG Daun, zuständig für die Pflege & Ausschilderung der Wanderwege, wanderten wir auf den zwei Teilstrecken: westliche (Schalkenmehrener - ) und östliche (Ellscheider Schleife) Route, einmal gut 15, andermal 18 km. Beide Strecken sollen verbessert werden und ab 2016 auch geführt begehbar sein. Das Feriendorf will/wird 2016 diese Strecken in geführter Wanderung "anbieten".
Dafür wurde jetzt "geübt". Welche Streckenführung ist sinnvoll? Längere oder eher kürzere Abschnitte? Wo stehen Bänke für Pausen? Welche Themen & Sachgebiete sind anschaulich darstellbar im Vorübergehen? Welchen Spannungsbogen gibt die Strecke her? Storytelling? (Mode oder echte Bereicherung?)

Saisonvorbereitung

Manuel Groschwald arbeitet eine alte Bank neu auf.
Wenn dies erledigt und sie neu gesetzt, dann ist die Vorbeitung der Sommersaison 2015 geschafft.
Viel Arbeit liegt hinter der Feriendorf-Mannschaft, viel Außenarbeit im Gelände, Reparaturarbeiten in den Bungalows & Anlagen, Einkäufe & Organisationsarbeit für Kiosk & Frühstücksbuffet, schließlich die vielen unsichtbaren Bürostunden für Verwaltung, Werbung und Fortbildung.

Ich hoffe, dass sich alle Mühe auszahlt und die Kundschaft zufrieden sein wird. Aber auch das Betriebsklima, die interne Organisation der MitarbeiterInnen, nicht zuletzt das Wetter sind wichtige Zutaten zu einer hoffentlich befriedigenden Sommersaison.
Das oft trübe Wetter im Mai hatte lange verhindert, die Schausammlung unserer Vulkansteine aufzubauen. Den Winter über gut verstaut, findet sie nun wieder ihren gebührenden Platz draußen. In aller Sichtbarkeit zeigt sie die unscheinbaren Schätze der Vulkaneifel, weswegen Geologen von Irland bis China hierher kommen, geradezu "pilgern".
Dabei  bemühen wir uns, nicht jedes Mal dieselben Exponate zu zeigen.
Dieses Jahr stehen die Gesteine des Rheinischen Schiefergebirges, des lokalen Deckgebirges der Vulkaneifel, im Mittelpunkt: die unter- bis mitteldevonischen Schiefer, Grauwacken, auch Kalksteine und Buntsandsteine der Umgebung. Auch sie findet man gelegentlich in der vulkanischen Lava & Schlacke: entweder als "Mitbringsel" der Lava, aus der Tiefe der Erdkruste hochgerissen, oder bei den Eruptionen und Gas-Explosionen im Umfeld der Schlote herausgelöst und erfasst. Besonders der vor Ort im Untergrund anstehende Schiefer zeigt dabei schöne Rotfärbungen durch Kontaktmetamorphose mit der vulkanischen Hitze.
Gerade noch rechtzeitig zum Start der Hauptsaison soll bald die neue Tischtennisplatte geliefert werden. Was einfach klingt, erfordert viele Vorarbeiten (und kostet im Endeffekt viele Gelder!). Denn zunächst muss die alte Platte, ein Ungetüm aus Beton, verschafft werden. Aber wohin? in die Nähe des Fußballplatzes, wo zusammen mit dem Basketballträger ein kleines Sportfeld für die Jugendlichen entsteht.
Das Photo zeigt den alten Standort, der jetzt für die neue Platte hergerichtet wird. Stand die alte noch tendenziell wackelig auf dem naturbelassenen Boden, wird jetzt der Untergrund großflächig verdichtet, planiert und plattiert, damit das neue gute Stück auch seine volle Wirkung entfalten kann.
Der Monat Mai war & ist bisher nicht nur kühl, sondern an einzelnen Tagen auch stürmisch (Vielleicht erinnert man sich noch an die Bilder der 'Tornados' aus Mecklenburg.). An manchen Tagen sah unser Gelände aus, als hätten wir dieses Frühjahr noch nicht aufgeräumt. Der morgendliche Blick bei der Ankunft über das Gelände lässt dann schon die vielen Stunden Mehrarbeit ahnen: Über und über war der Boden mit kleinen Zweigen und Zapfen bedeckt. So schön die Lärchen im frischen Grün stehen, so lästig sind doch die kleinen Zapfen, wenn man sich Tausenden von ihnen gegenüber sieht!
Die Saison 2015 beginnt zum 1. Mai. Zuvor sind noch viele Arbeiten zu erledigen und an Hunderte Kleinigkeiten zu denken. Ein Dank an die MitarbeiterInnen, die mitdenken: an Beate Heinen, Jutta & Helmut Jax, Nicole Heilmann, Eheleute Groschwald. Ohne ihre Tätigkeiten und Hilfestellungen sähe das Feriendorf so aus wie auf dem Bild: vorhanden, aber zu nichts nutze. Erst die sinnvolle Abfolge verschiedener Hände führt zu einem befriedigenden Endergebnis. Um beim Beispiel zu bleiben: Die Terrassen-Bänke warten noch auf den letzten Anstrich, bevor - hoffentlich von der Sonne gewärmt! - die Gäste darauf Platz nehmen.
Im April bessert sich nach Ostern das Wetter, so- dass endlich die Außenarbeiten möglich werden, die sich schon seit Wochen oder gar Monaten auf- drängen.
Dazu gehört z.B., den Bungalow H4 außen neu zu gestalten. Trittstufen und Terrasse sind neu zu le- gen. Nach den letzten Nachtfrösten kommt später das Einsäen neuen Rasens dazu.
An vielen anderen Stellen muss ebenfalls nach- gesät werden. Schade, dass unser Boden so steinreich und humusarm ist. Selbst Spezialmisch- ungen an Rasensaat für trockenen Boden tun sich am Pulvermaar schwer.

April, wie er will!

Der April macht uns bisher keine Freude!
Das Wetter ist so, wie man es sich für den Monat vorstellt: stündlicher Wetterwechsel, sodass man gar nicht planen kann. Eben Sonne, jetzt Regen. Schlimmer: eben Sonne, jetzt Schnee! Dazu an vielen Tagen starker Wind, auf dass bereits zum dritten Male dieses Jahr unser ganzes Gelände per Hand gesäubert werden muss.
Das Photo zeigt die Mitarbeiterin Heilmann nach einem heftigen Graupelschauer, der die ganze Wiese weiß einfärbte, glücklicherweise schon wie- der in der Sonne.

Winterarbeiten

Im neuen Jahr werden ab Februar auch die Wetterverhältnisse besser, die Temperaturen langsam über den Gefrierpunkt steigend. Ziemlich früh hören wir die ersten Kraniche & Wildgänse über das Feriendorf Richtung Norden ziehen. Ein gutes Zeichen für baldiges Winter-Ende, das Mut macht, mit den ersten Arbeiten in den Bungalows zu beginnen.
Denn Renovierungsbedarf besteht iimmer!
Das Photo zeigt unseren Hausmeister Manfred Stork bei der Arbeit, ein neues Fenster einzubau- en. Dank an seine handwerklichen Fähigkeiten!
Was kann man im Winter machen?
Nicht viel, wenn Wind & Wetter nicht mitspielen. Für uns glücklicherweise hielten sich 2015 Schnee, Eis und Frost in Grenzen. dadurch konnte wenigst- ens der eine oder andere Handgriff getätigt wer- den.
Sich an die Bäume heranzuwagen, dass darf sich das Feriendorf nur im Winter wagen, wenn keine Gäste/Kunden anwesend sind, die sonst gestört würden. Auch den Werktätigen ist ein ruhiges Ar- beiten ohne viele Zugucker lieber.
Letztendlich arbeitet es sich schneller, wenn das Wetter das untätige Herumstehen verhindert und jeder Beteiligte sich lieber warm schaffen möchte. Und wer viele dieser Stammabschnitte zu tragen hat, der weiß abends, was getan!

Saisonende

Zum Saisonende geht das Team des Feriendorfes zwar nicht in den Winterschlaf. Doch wird der Perso- naleinsatz drastisch zurück gefahren, da nun Urlaub und Überstundenabbau anstehen. Der 1. Dezember ist unser Stichtag, danach hält nur unser nimmermü- der Hausmeister Manny Stork die Stellung. Alle Mit- arbeiterInnen bemühen sich, noch vorher die Außen- arbeiten abgeschlossen zu haben, damit rechtzeitig vor dem drohenden Wintereinbruch die verbleibende Arbeit ins warme Innere verlegt werden kann.
Somit das Letzte, was diesen November noch erledigt werden muss, ist die Sicherung unserer umfangrei- chen Sammlung an Schausteinen der Vulkaneifel. Das Bild zeigt eine kleine Auswahl der gereinigten Handstücke, zum Trocknen ausgelegt, bevor sie über den Winter eingelagert werden.

GesundLand-Fortbildung

itenWas ist das "GesundLand Vulkaneifel" ?
Der folgende PR-Text versucht eine Kurzfassung, warum wir glauben, dass die hiesige Natur etwas Be- sonderes und Heilsames in sich trägt:

Die Landschaft des "GesundLandes Vulkaneifel" mit ihren Maaren und ihrer ursprünglichen Natur kann als "therapeutische Landschaft" betrachtet werden. Die Menschen im GesundLand Vulkaneifel arbeiten da- ran, diese therapeutische Wirkung für Sie erlebbar zu machen. Geschwungene Hügel, grüne Wiesen, Wälder, Heilquellen und Maare werden ergänzt durch ein umfassendes gesundheitliches Angebot vom landschaftstherapeutischen Pfad bis hin zur spezialisierten Klinik. Es geht bei der Wirkung einer thera- peutischen Landschaft in erster Linie um Prävention und allgemeines Wohlbefinden, die so wichtig sind, um gesund zu bleiben. Dazu gehören Bewegung und Aktivität an der frischen Luft und in der Natur. Ne- ben schönen Wanderwegen und malerischen Radstrecken bietet das GesundLand auch spezielle land- schaftstherapeutische Bewegungs- und Entspannungsangebote sowie den "Parcours der Sinne".

In diesem Sinne bildet sich das Team des Feriendorfes fort und investiert in "Salutogenese".
Salutogenese ist die Kunst, zu wissen, was gesund hält.
In diesem Sinne sind Sie als unser Gast eingeladen, diese Kunst bei uns zu vertiefen. Vielleicht lernen wir voneinander?